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MySpace und die Fernsehgeschichte

Fernsehen und Web2.0, Mittwoch 24 Oktober 2007 10:05

Ich hab ja MySpace bis jetzt noch nicht richtig verstanden, aber das ist vielleicht auch gut so :)

Jetzt versuchen sie das “Fernsehen neu zu erfinden”, mit der Serie “Roommates”:

Roommates auf MySpace

Ähem, was soll das? was ist da der Unterschied zu den Sendungen auf MTV der letzten fünf Jahre? oder Big Brother, oder, oder, oder… Da war loneleygirl15 innovativer!

Oder ist das Murdoch-Unterschichtenfernsehen ala Web2.0?

Da kann ich nur Kreisky zitieren: “Lernen sie Geschichte, Herr Reporter!

Wirklich innovativ war das hier!

8 Kommentare für 'MySpace und die Fernsehgeschichte'

  1.  
    24. Oktober 2007 | 10:13

    [...]   Kommentare (0) MySpace launcht erste Online-Soap Roommates  Senden  anhören MySpace und die Fernsehgeschichte eingereicht von Karli vor 8 MinutenKategorie:Medien, Kino & [...]

  2.  
    24. Oktober 2007 | 10:25

    Da greift man sich wirklich an den Kopf, ich bin zwar bei MySpace, aber der Account schmort vor sich hin.
    Da:
    1. Zu viel Werbung.
    2. Die Profile sehen alle zum erbrechen aus.
    3. Für Anfänger geeignet, die überhaupt keine Ahnung haben von HTML/CSS.
    4. Seht selbst….

  3.  
    max
    24. Oktober 2007 | 10:33

    eben, ich verstehs nicht…

  4.  
    24. Oktober 2007 | 11:58

    MySpace … ich hab’s auch noch immer nicht verstanden. Tatsache ist aber, dass MySpace ein Ort ist, an dem viele, vorwiegende junge Leute sich gerne und viel aufhalten - und mit anderen austauschen. Ich glaube daher es zahlt sich aus, sich näher mit dieser Art der Internetnutzung auseinanderzusetzen … und sich nicht von Werbung, Unübersichtlichkeit, etc. abschrecken zu lassen.

  5.  
    max
    24. Oktober 2007 | 12:00

    Jo, mache ja eh sehr viel dort, aber ausser das es ein promotion-tool fuer bands (so wie stefan raab) ist passiert doch nicht sooo viel, da find ich facebook interessanter!

  6.  
    24. Oktober 2007 | 16:03

    Wenn Ihr Myspace nicht versteht, dann seid Ihr entweder vergeben, zu unbegabt zum Flirten oder aus sonstigen Gründen nicht an potentiellen Sexualpartnern interessiert.

  7.  
    max
    24. Oktober 2007 | 16:05

    @kris:
    perfekte definition von myspace, gratuliere!
    da ist sicher was wahres dran!

  8.  
    24. Oktober 2007 | 17:52

    Eine Definition ist das nicht. Die sähe etwa so aus: Social Networks sind versteckte Singlebörsen und Freundschaftsgesuche sind virtuelles Feueranbieten.

    Wenn man das durchschaut hat, dann wird versteht man auch, wieso die MySpace-Profile so schiach aussehen, wie sie aussehen. Und dass diese Serie in diesen Kontext nicht funktionieren wird.

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