Internet, Computer und Web2.0, Mittwoch 7 November 2007 21:02
Stylejunge brachte mich auf die Idee mit Google Trends ein bisschen zu spielen. Interessant ist z.B. die Suche nach Österreichischen Parteien (immer nur für Suchanfragen aus Österreich):

Spiegelt eigentlich sehr schön die aktuellen Verhältnisse wieder, SPÖ und ÖVP gleichauf (das die ÖVP die rote Linie hat liegt an Google Trends
), die Grünen wie immer auch bei Umfragen weitaus höher als dann bei den Wahlen, die FPÖ knapp dahinter, das BZÖ, so wie in allen Umfragen nicht mehr vertreten. Leider bringt die Regional-Einschränkung kein Ergebnis da zu wenig Suchanfragen, für Wien schaut die Grafik sehr ähnlich aus nur sind die Grünen noch höher.
Dann natürlich die Suche nach den jeweiligen Spitzenpolitikern:

Tja, anscheinend sucht niemand in Österreich nach unseren Politikern
Herr Molterer ist, so wie Herr Westenthaler, fast nicht vertreten, nur im News-Bereich sind sie präsent. Ansonsten dominiert neben Herrn Gusenbauer Herr Strache (Die Buchstaben verweisen dazu angezeigt Nachrichten die aber in diesem Fall nicht wichtig sind).
Natürlich hab ich auch probiert nach anderen Dingen zu suchen, z.B. die drei NationalratspräsidentInnen, Lokale Politiker, usw. nur leider immer zu wenig Ergebnisse.
Was aber wirklich interessant ist ist die Suchen nach “Xing” und “Facebook” (diesmal in Deutschland):

Hier zeigt sich ganz klar wie selbst im “Stammland” von Xing plötzlich Facebook massiv aufholt.
Das ganze ist zwar immer noch keine sinnvolle Anwendung für Google Trends, aber ich werde das in Zukunft wohl eher einsetzen um solche Web2.0-Communities zu checken, vielleicht gibts da ja noch interessante Vergleiche.
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