Werbung, Dienstag 29 Juli 2008 18:03
Columbia Records hat seit kurzem Google Adsense auf seiner Seite, was ich nicht ganz verstehe, aber was Solls.
Das Problem ist nur das weder Columbia noch Google checkt was für Ads da angezeigt werden. Abgesehen von den falsch zugeordneten Werbungen für Hotels in Columbia (!) ergeben sich ganz neuen Möglichkeiten:
So hat hypebot sich auf Google Adsense eine Anzeige gekauft die nur auf der Columbia Records Seite geschaltet werden soll, das ganze sieht dann so aus (Momentan noch Live!):
Genüsslich zeigt hypebot seine Google-Adsense Statistik, diese Ad wurde schon über 6400x geschaltet und hat hypebot bis jetzt gerade mal $3,37 gekostet!
Da stellt sich die Frage ob Sony BMG, der Eigentümer von Columbia Records, die Anteile an den $3,37 wirklich so dringend braucht oder ob es nicht besser wäre auf die Google-Ads zu verzichten und den freigewordenen Platz für sinnvolleres zu verwenden?
Danke an Fadi für die Infos und Gratulation an hypebot für die wirklich gelungene Aktion!
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Die Musik (Film) Branche schnallt es eh nicht und wird es soooo auch nie schnallen, was geht und was nicht geht. Siehe meinen Blogbeitrag dazu -> http://www.blog.datenwachschutz.de/07/27/akte-x-jenseits-der-wahrheit-jetzt-kostenlos-downloaden/
Da kannste es in die Welt rausschreien und keinen interessierts…
Gruß Carsten
Naja, es geht ja weniger darum, wie oft eine Anzeige geschaltet wird, sondern vielmehr, wie oft darauf geklickt wird. Und angenommen man hat eine Klickrate von 0,5% (was realistisch ist), sind mal gerade 32 Besucher auf deren Seite gekommen (für je 10 Cent). Aber dennoch verstehe ich auch nicht, dass solche Firmen es nötig haben, Adsense Anzeigen einzublenden. Da sind wahrscheinlich sogar die Kosten für die Einbindung der Anzeigenflächen deutlich höher als die jährlichen Erlöse. Stefan