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Tolle Viral-Kampagne für Obama!

Politik, Mittwoch 29 Oktober 2008 13:32

Andreas hat gerade den Link zu CNNBC Video getwittert. Nach dem eintragen von Freunden mit Namen und Email bekommen diese eine Email mit einem Link auf ein Video:

Jedes Video ist personalisiert auf den jeweiligen Namen. Jeder der nicht wählen geht ist Schuld wenn Obama nicht gewinnt (in diesem Beispiel bin ich daran Schuld :) ).

Einfach Genial!

Wieder ein Beweiß dafür das in Österreich der Online-Wahlkampf mindestens vier Jahre hinterher.

Und ich war heute früh schon von diesem Obama Spot begeistert. :)

  1.  
    29. Oktober 2008 | 13:39

    Allererste Sahne!

  2.  
    29. Oktober 2008 | 17:35

    So geil. Spame auch grad alle Freunde an ;-)

  3.  
    31. Oktober 2008 | 09:42

    Also das ist wirklich mal ein tolle Marketingidee und super umgesetzt.

  4.  
    31. Oktober 2008 | 14:56

    wirklich gelungen, muss ich sagen! :)

  5.  
    31. Oktober 2008 | 20:56

    Sorry, aber Österreich tickt anders, bzw. Europa tickt anders, speziell in der Politik. Wer würde so ein Video für einen Herrn Faymann oder Molterer/Pröll verschicken?

    Da werden Birnen mit Äpfel verglichen, wenn auch die virale Kampagne äußerst gelungen ist, aber diese nicht 1:1 für jeden politischen Markt verwendet werden kann (hat nichts mit “Reife” eines Marktes zu tun, sondern mit regionalen Besonderheiten und der jeweiligen Geschichte.

  6.  
    max
    3. November 2008 | 16:59

    @Andreas klar (und zum Glück :) ) tickt Österreich anders, aber trotzdem denke ich das es da auch in Österreich Möglichkeiten gibt sowas in der Politik sinnvoll einzusetzen.

    Ich hätte z.B. gerne ein Video über die AUA wo ich meinen Namen als CEO einsetzen kann während ich sage das ich keine Schuld an den Verlusten habe :)

  7.  
    3. November 2008 | 17:45

    @Max:

    dein Vorschlag ist aber nicht besonders kreativ, denn statt AUA kann man auch ÖBB, Meinl, Bawag, … einsetzen ;o)

  8.  
    max
    3. November 2008 | 18:01

    @Andreas :) hehe, aber mal ein Anfang :)

    denke halt schon das man einige Ideen des US-Wahlkampfes auf Österreich umlegen kann, aber vor allem den Umgang mit dem Internet und dessen Wirkung wird sich so sicherlich in den nächstem Jahren auch in Europa durchsetzen.

  9.  
    3. November 2008 | 18:19

    da Willi M. hat ja schon Twitter benutzt… hat ihm wohl auch nicht soviel gebracht.

    Außerdem: alle die bloggen haben bei der NRW08 verloren – die Nicht-Blogger haben gewonnen – ist das etwa ein Zeichen gegen Web 2.0?

  10.  
    max
    3. November 2008 | 18:33

    @Andreas das meinte ich eben: aus den USA lernen, der Molterer hat grad mal ein Monat lang getwittert, da bringt das nix, Obama hat vor über zwei Jahren mit seiner Kampagne angefangen, dann ist das was anderes.

    Deswegen sag ich ja schon seit langem: jetzt müssen die Parteien anfangen damit sie in (maximal) fünf Jahren davon was haben, kurzfristig bringt das nix.

    Und ich denke das Web2.0 da mittelfristig etwas verändert, aber wohl anders als die momentane Politik sich das vorstellt.

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