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	<title>Kommentare zu: Meine Laudatio beim Wolfgang Lorenz Gedenkpreis f&#252;r internetfreie Minuten</title>
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		<title>Von: Gerhard W. Loub &#187; Grüne: Erneuerung erfolgreich abgewehrt</title>
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		<dc:creator>Gerhard W. Loub &#187; Grüne: Erneuerung erfolgreich abgewehrt</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 20:36:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Aber zur&#252;ck zu den (Wiener) Gr&#252;nen: Sie haben in einer bemerkenswert basisdemokratischen Auslegung auch &#8220;Unterst&#252;tzern&#8221; das Stimmrecht auf ihren Landesversammlungen zugestanden. Ein mutiger Schritt &#8211; allerdings wenig bekannt und daher selten genutzt. Die Initiative der &#8220;Gr&#252;nen Vorwahlen&#8221; hat dem ein Ende gesetzt und wollte mit mehr Basisdemokratie frischen Wind zu den Wiener Gr&#252;nen bringen. Doch dort hat man l&#228;ngst nicht mehr viel mit Basisdemokratie am Hut, wie zahllose Wortmeldungen und Entscheidungen in Folge belegten. H&#246;hepunkt der Aktionen gegen die eigene Basis war allerdings die Einf&#252;hrung einer &#8220;Gewissenspr&#252;fung&#8221; f&#252;r m&#246;gliche Gr&#252;ne Vorw&#228;hler, die dem Stalinismus alle Ehre gemacht h&#228;tte. Auf Basis undurchsichtiger ideologischer Kriterien und Entscheidungen alteingesessener Gremien wurde so ein gro&#223;er Teil der interessierten Vorw&#228;hler abgeblockt. Und damit erfolgt die Wahl der Gr&#252;nen Kandidaten f&#252;r die n&#228;chsten Wien-Wahlen (die Landesversammlung wird &#252;brigens nicht einmal live im Internet &#252;bertragen) genau genommen schlicht statutenwidrig. V&#246;llig zu Recht haben die Wiener Gr&#252;nen daher f&#252;r ihren Windm&#252;hlen-Kampf gegen die eigenen Internet-Unterst&#252;tzer den Wolfgang Lorenz Gedenkpreis f&#252;r internetfreie Minuten bekommen. Nach dem Big Brother Award 2009 der zweite Negativpreis f&#252;r ein Totalversagen der Gr&#252;nen bei einer  ihrer Kernkompetenzen. Meine Hochachtung an dieser Stelle gilt einmal mehr Christoph Chorherr, der sich der Diskussion mit den Gr&#252;nen Vorw&#228;hlern nicht nur ehrlich und offen gestellt hat, sondern auch mutig genug war, den Wolfgang Lorenz Preis f&#252;r die Wiener Gr&#252;nen entgegenzunehmen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Aber zur&#252;ck zu den (Wiener) Gr&#252;nen: Sie haben in einer bemerkenswert basisdemokratischen Auslegung auch &#8220;Unterst&#252;tzern&#8221; das Stimmrecht auf ihren Landesversammlungen zugestanden. Ein mutiger Schritt &#8211; allerdings wenig bekannt und daher selten genutzt. Die Initiative der &#8220;Gr&#252;nen Vorwahlen&#8221; hat dem ein Ende gesetzt und wollte mit mehr Basisdemokratie frischen Wind zu den Wiener Gr&#252;nen bringen. Doch dort hat man l&#228;ngst nicht mehr viel mit Basisdemokratie am Hut, wie zahllose Wortmeldungen und Entscheidungen in Folge belegten. H&#246;hepunkt der Aktionen gegen die eigene Basis war allerdings die Einf&#252;hrung einer &#8220;Gewissenspr&#252;fung&#8221; f&#252;r m&#246;gliche Gr&#252;ne Vorw&#228;hler, die dem Stalinismus alle Ehre gemacht h&#228;tte. Auf Basis undurchsichtiger ideologischer Kriterien und Entscheidungen alteingesessener Gremien wurde so ein gro&#223;er Teil der interessierten Vorw&#228;hler abgeblockt. Und damit erfolgt die Wahl der Gr&#252;nen Kandidaten f&#252;r die n&#228;chsten Wien-Wahlen (die Landesversammlung wird &#252;brigens nicht einmal live im Internet &#252;bertragen) genau genommen schlicht statutenwidrig. V&#246;llig zu Recht haben die Wiener Gr&#252;nen daher f&#252;r ihren Windm&#252;hlen-Kampf gegen die eigenen Internet-Unterst&#252;tzer den Wolfgang Lorenz Gedenkpreis f&#252;r internetfreie Minuten bekommen. Nach dem Big Brother Award 2009 der zweite Negativpreis f&#252;r ein Totalversagen der Gr&#252;nen bei einer  ihrer Kernkompetenzen. Meine Hochachtung an dieser Stelle gilt einmal mehr Christoph Chorherr, der sich der Diskussion mit den Gr&#252;nen Vorw&#228;hlern nicht nur ehrlich und offen gestellt hat, sondern auch mutig genug war, den Wolfgang Lorenz Preis f&#252;r die Wiener Gr&#252;nen entgegenzunehmen. [...]</p>
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