Jajaja, der Druck steigt, alles wird immer schneller, da bleibt keine Zeit sich Dinge nochmal in Ruhe anzuschauen bevor sie in Produktion gehen oder veröffentlicht werden.
Manchmal wäre es aber sinnvoll, hier zwei Beispiele wie man es nicht macht:
Viele kennen Snap.com, das sind die kleinen Popups die ein Bild der Webseite zeigt die sich hinter einem Link verbirgt. Da gibt es jede Menge Plugins und Tools damit man das auf seiner Webseite einbauen kann. Auf der Startseite, wo die Funktionsweise erklärt wird, finden sich rechts oben Aussagen von “Testimonials”:

Der Rest der Seite ist übrigens auf Englisch
Da hätte man sich so eine schlechte Übersetzung auch sparen können, oder zu mindestens $5 für einen Übersetzer bezahlen können anstatt Google zu verwenden. Für mich wieder ein Beispiel für schlechten Umgang mit möglichen Kunden.
Dann die üblichen Flüchtigkeitsfehler, in diesem Beispiel eine Job-Anzeige von A1 im derStandard.at:

Ist der MitarbeiterInnen-Tarif wirklich so toll das er zwei mal erwähnt werden muss?
Einfach einmal kurz sich hinsetzen, eine Minute nachdenken und beide Fehler wären vermeidbar gewesen… Aber Zeit ist Geld, auch wenn man dann mit den Ergebnissen weniger Geld macht.