Internet, Computer, Dienstag 29 Januar 2008 16:01
Beklemmendes Video:
Da läuft einem der kalte Schauer über den Rücken!
Gefunden bei Ring2 und Aram Bartholl.
Beklemmendes Video:
Da läuft einem der kalte Schauer über den Rücken!
Gefunden bei Ring2 und Aram Bartholl.
Gestern war es wieder so weit, im WerkzeugH gab es das erste Barcamp in Wien in diesem Jahr!

Grob geschätzte 70-80 Personen tummelten sich in den drei Vortragsräumen (wobei der “Saloon” akustisch leider etwas schlecht gelegen war).
Es gab jede Menge sehr interessante und gute Vorträge, z.B. eine Vorstellung von fatfoogoo, einem Handelsplatz für virtuelle Güter, eine sehr gute aber auch kontroversiell diskutierte Session zum Thema “Social Entrepreneurs” (hier gibt es die sehr ausfühliche Linkliste dazu), die Vorstellung einer ersten iPhone-Version von Tupalo (”In drei Stunden programmiert”) und vieles mehr!
Ich weiss gar nicht was ich alles erzählen soll
Natürlich waren auch wieder die Gespräche untereinander sehr interessant, man merkt das (endlich) mehr Menschen in Österreich sich mit dem Thema Web2.0 & Co beschäftigen. Das war auch an dem Mehr an Vorstellungen von Startups ersichtlich, wobei hier die Geschäftsmodelle bei einigen noch sehr stark nach “Mee Too” riechen, aber es ist ein Anfang!
Bilder gibt es bereits hier, hier, hier und hier sowie auf Facebook. Weitere Berichte über das Barcamp gibt es bereits hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier, da werden sicherlich noch viele folgen!
Danke an Helge & die anderen Organisatoren für den schönen Tag!
Das WerkzeugH und die Anzahl der Teilnehmer sind meiner Meinung nach die perfekte Größe für ein Barcamp.
Leider kann ich nächste Woche nicht nach Kärnten zum Barcamp kommen, aber wer noch nichts vor hat am Wochenende sollte es nicht versäumen!
PS: auf die Panaromafotos von Stefan freu ich mich schon!
PPS: eine Zusammenfassung meines Vortrages zum Thema “Blogs und ihre Vernetzung” stell ich die nächsten Tage Online.
Eine kurzfristige Ankündigung: Heute, Sonntag, 27.1.2008, gibts ab 21:00 ein Interview mit navis (Coder von Andromeda Software Development), dem ersten Stargast der Demoscene-Meetings von [d]vision im WerkzeugH auf BitJam Radio.
Sein Vortrag damals war sehr spannend und interessant, ist sicherlich hörenswert!
Ein wunderbarer Vergleich und ein knapper Sieger:

So einfach ist es ein Sieger zu sein
Wer den Commodore SX-64 nicht kennt hier ein Bild:
Hier gibts mehr Infos.
Wer das Apple Macbook Air nicht kennt (gibt es solche Leute?) findet hier mehr Infos.
Gefunden bei regmedia.co.uk via Digg.
PS: einer der schönsten Kommentare auf der Digg-Seite zum Macbook Air ist dieser:
Does this thing have copy and paste, or will that be included later?
Einer meiner Lieblingssprüche lautet “Information wants to be free“. In der aktuellen Folge des Telltale Games “Sam & Max” (Episode 202) geben die vier Computer in der Garage auf die Frage ob sie die Osterinseln kennen folgende Antwort:
“Information wants to be wrong” ist eine sehr schöne Variante des oben erwähnten Spruchs.
Das Original ist übrigens von Stewart Brand aus dem Jahr 1984 und der komplette Satz dazu lautet:
On the one hand information wants to be expensive, because it’s so valuable. The right information in the right place just changes your life. On the other hand, information wants to be free, because the cost of getting it out is getting lower and lower all the time. So you have these two fighting against each other.
Dem kann man doch nur zustimmen, oder?
Es ist wieder soweit, das dritte Demoscene-Meeting (siehe auch hier) veranstaltet von [d]vision findet am 17. Jänner ab 19:30 im WerkzeugH statt.
Diesmal mit einem very special Guest, Barna “BoyC” Buza aus Ungarn, ein “alter Hase” der Demoscene und wohl einer der besten 64Kbit-Demo Programmierer (64Kbit sind vier (!) Sekunden MP3-Musik) der Welt.
Bekannt ist die 64Kbit-Demo “Chaos Theory“, die unter anderem auch bei der Ars Electronica 2007 einen Preis gewonnen hat, hier als Video (ich kann nur empfehlen sich das Original anzuschauen!):
Wird sicherlich ein spannender und auf jeden Fall sehr empfehlenswerter Abend!
PS: es geht auch noch kleiner, hier eine 256 BYTE Demo (das ist weniger als zwei SMS) die sehenswert ist (danke rip für den link).
Täusche ich mich oder stellt das Bild für den Artikel “Camcorder: HDTV zum Selbermachen” auf der ORF-Startseite einen Mann beim Filmen/Fotografieren einer strippenden Frau dar?

Skurril! Was das wohl bedeuten soll?
EDIT: wird wohl auch schon in den Kommentaren zu dem Artikel besprochen ![]()
Sehr coole Idee:
Damit möchte ich mal Half-Life 2 oder World of Warcraft spielen!
Muss gleich mal die Software ausprobieren die es hier zum Download gibt.
Gefunden bei mrtopf.de.
Heute habe ich folgende Phishing-Email bekommen:
Nachdem ich das letzte Mal im Juli mittels PayPal eingekauft habe bin ich natürlich neugierig geworden und hab mir mal den richtigen Absender der Email angeschaut:
akstcafferdemnsdgs@afferde.com
Hat wohl nichts mit PayPal zu tun…
Nach nähere Inspektion des Source-Codes fand ich ein Zählpixel (Phishern ist auch nichts zu dumm, die berechnen sich wohl eine “Conversion-Rate”
) und folgenden “Link” auf die PayPal-Seite:
http://charliegraham.com/www.paypal.com/webscr.php?cmd=_login-run#
Man beachte das “charliegraham.com” in der URL vor der PayPal-Adresse!
Die Seite dort sieht so aus:
Der einzige Link der Funktioniert ist der auf “Log In”, natürlich ist das ganze nicht mittels SSL verschlüsselt, so ein Zertifikat kostet wohl zuviel. Wenn man eine Email und ein Passwort angibt, soll man auf der nächsten Seite alle anderen PayPal-Daten, bis hin zur Kreditkartennummer angeben
und kein Feld ist vorausgefüllt, so ein Zufall…
Da hab ich mir gedacht ich gehe in die Offensive und ein Skript geschrieben das den Phishern die Datenbank mit falschen Email und Passwort-Kombinationen zu müllt, bis jetzt habe ich schon knapp 10.000 falsche Kombinationen in deren Datenbank eingetragen (Ich hab keine Ahnung ob das jetzt eine Straftat ist oder nicht).
Vielleicht ist das ja eine Möglichkeit Phishern mittels dezentralem Spam-Skript so die Daten zu versauen das sie der Aufwand, die funktionierenden zu suchen, zu groß wird und sich somit das Business nicht mehr auszahlt (Ok, ich bin nicht Naiv, ich weiß das den Phishern diese 10.000 falsche Daten egal sind, aber es ist vielleicht mal ein Anfang).
Mich würde auch interessieren wie diese Phisher an ihre Server kommen wo, in diesem Beispiel schaut die Seite http://charliegraham.com so aus:
Ob das echt ist? Wenn ja, weiß die Person was da mit ihrem Server passiert? Der Server steht übrigens in Baltimore in den USA und ist ein Dedicated Server, ich tippe einmal darauf das der Besitzer nichts davon weiß.
Heute bekam ich eine Email vom Absender “Info” ohne Subjekt. Da die Mail es durch meinen Spamfilter und Viruschecker geschafft hat, hat sie auch das recht das ich sie öffne
, was sah ich da:

Weiter unten wünscht mir dann der Wienerwald “Frohe Weihnachten”. Wie nett! Leider habe ich den “nicht nach Newsletter” aussehenden Newsletter nicht bekommen, aber dieser hier sieht leider auch nicht nach Newsletter aus, da kein Subjekt und im “An:”-Feld gezählte 5352 Email-Adressen!!!
Ups, jetzt weiß jeder wie viele Newsletter-Abonnenten der Wienerwald hat
.
Das ist Rekordverdächtig, ich würde gerne wissen welches Email-Programm das zulässt (Outlook erlaubt maximal ein paar hundert).
Jetzt auf “Reply to All” klicken (ich muss mich da wirklich zurückhalten!) um dem Wienerwald ebenfalls “Frohe Weihnachten” zu wünschen und ich habe viele neue Freunde und Spass bis ins neue Jahr
.
Also, da ich gerne beim Wienerwald esse und das Zustellservice wirklich sehr gut funktioniert bitte ich darum sich das versenden des Newsletters noch einmal erklären zu lassen (Wenn schon ein Notfall-Newsletter dann die Adressen in das “Bcc:”-Feld schreiben)
.
In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!