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Archiv des Tags ‘musik’

Sehenswert: “RIP: A Remix Manifesto”

Kunst, Design undZukunft, Dienstag 27 Oktober 2009 08:15

Freitag Nacht spielte es im Rahmen der Viennale im den Film “RIP: A Remix Manifesto“.

Der Film ist ein Pflichtfilm für alle die sich mit Copyright, Samplen, Mashups und Creative Commons befassen, da er,  anhand eines meiner Lieblingsmusikers, Greg Gillis aka “Girl Talk“, die aktuellen Probleme auf diesem Gebiet aufzeigt.

So wird z.B. “nachgerechnet” wie viel Girl Talk an Lizenzgebühren für nur eine einzige Nummer zahlen müsste: über $400.000 an über 80 Firmen, macht das wirklich Sinn?

Auch werden “historische” Beispiele gezeigt: Mir war nicht klar, dass wenn ich bei einem Geburtstagsfest “Happy Birthday” mitsinge, ich eigentlich eine Lizenz zahlen müsste, da das Copyright an diesem Song in Europa frühestens 2016 auslaufen wird. Bis dahin verdient Warner/Chappell Music jedes Jahr Millionen damit.

Filmemacher Brett Gaylor zeigt dazu noch viele andere Beispiele und Interviews. Auch mit Greg Gillis und Cory Doctorow.

Dabei werden im Verlauf des Filmes seine vier Punkte des sehr guten “Remix Manifesto” erklärt:

Das Remix Manifesto

Der Film selber ist in den USA als “pay-what-you-want to download” erhältlich, auch gibt es die Möglichkeit ein Screening zu hosten.

Leider geht das in Europa (noch) nicht, da er hier wohl erst (hoffentlich noch) in die Kinos kommt. Hier der Trailer zum Film:

Sehr schön ist die Aussage von Cory Doctorow nach seinem Besuch in Disneyland:
“All this stuff makes me wanna download a movie!”

Online kann man sich den Film, aufgeteilt in 13 Kapitel (die auch einzeln downloadbar sind) aber jetzt schon hier anschauen.

Brett Gaylor hat auch die Webseite “Open Source Cinema” ins Leben gerufen. Dort kann jeder an Mashups mitarbeiten oder eben diesen Film remixen.

Hier geht’s zur offiziellen Webseite von “RIP: A Remix Manifesto”.

Peter Weibel: “Sex in der Stadt” (1983)

Kunst, Design, Donnerstag 9 April 2009 17:15

Mein Wunsch, den ich hier geäußert hatte, wurde erhört:


Finde die Nummer ja lustig, Peter Weibel in einer Telefonzelle und am Graben singend, sehr New Wavig :)

1990 gab es im U4 eine Veranstaltung (bei der Franz Xaver und ich zwei Videoinstallationen zeigten) namens “More Media Torture” wo die Nummer Live auf der Bühne gespielt wurde und Peter Weibel, singend ein paar Tage vorher auf Video aufgenommen (unter dem Vorwand er hat Lokalverbot im U4, in Wirklichkeit musste er an dem Abend ins Ausland  :) ), zugespielt wurde. Muss mal Fadi fragen ob es da noch ein Video gibt :)

Karl Bartos, Kraftwerk und das Gartenbaukino

Allgemein, Montag 30 März 2009 10:05

Am Samstag gastierte Karl Bartos, seit 1990 Ex-Mitglied von Kraftwerk, als Auftaktveranstaltung des sound:frame-Festivals im sehr gut besuchtem Gartenbaukino.

Da ich Kraftwerk liebe und schon öfters Live gesehen hatte (immer wieder Sehenswert, auch wenn nur vier “Maschinen” auf der Bühne stehen), war ich gespannt wie und was Bartos zeigen wird.

Der Veranstaltungsort war schon etwas seltsam, ein Clubact in einem Kino nur mit Sitzplätzen!

Bartos “spielte” munter drauf los, sein Repertoire bestand zu 90% aus Kraftwerk-Nummern, hier z.B. “Das Model“:


Gerade diese Nummer ist eine sehr “normale” Nummer von Kraftwerk, wohl auch ihr größter kommerzieller Erfolg. Vielleicht ist das auch der Grund warum genau dieser Song meiner Meinung nach eine der besten Nummer des Konzertes war. Hier, hier, hier und hier gibt’s noch weitere Videos des Konzerts.

Dabei zeigt sich ein  Problem von Karl Bartos: Kraftwerk als “Band” schafft es immer wieder sehr eindrucksvolle Neuinterpretationen ihrer eigenen Klassiker vorzulegen, mit etwas Selbstironie und immer am Puls der Zeit (nach fast 40 Jahren!!!). Bartos schafft das leider nicht. Hier reicht es einfach nicht nur einen anderen, “moderneren” Beat unter den gleichen Song zu legen, dadurch wird die Musik nicht relevanter.

Somit war das ganze Konzert zwar gut, aber ich bleibe bei meiner Aussage die ich schon am Samstag getätigt habe:

Das “Original”, eben Kraftwerk, ist einfach besser!

Das trifft auch auf die Visuals zu, die OK waren, aber wie Michaela schon richtig meinte: “Mit Ausschnitten von “Blowup” und “Pepping Tom” kann man eigentlich nichts falsch machen!”

Geärgert habe ich mich an dem Abend über die schlechte Organisation. Nach dem Konzert rund 700 Leuten zu sagen bitte den Strassenausgang zu benutzen (die direkten Wege zurück ins Foyer wurden abgesperrt) um zur Aftershow-Party im Foyer zu gelangen, sie werden oben wieder hereingelassen und dann wegen Überfüllung genau diese Eingänge zu sperren (da schon während des Konzertes das Foyer aufgemacht wurde und nur für 400 Leute zugelassen), ist etwas seltsam, da sollte man sich voher überlegen ob das Gartenbaukinos der richtige Ort für Partys ist, ich meine nicht. Vom schlechten Soundsystem und der fehlenden Belüftung will ich gar nicht reden! Mit meiner Kritik bin ich wohl nicht alleine, siehe die Kommentare hier.

Den nächsten Filmverstärker im Gartenbaukino gibt es am 17. April mit Naked Lunch.

Im Rahmen des angesprochenen sound:frame-Festivals gibt es noch einige interessante Veranstaltungen, wobei ich mir bei solchen Festivalseiten immer eine einfache Webseite mit einer Kalenderansicht, die man vielleicht auch Mobil abrufen kann, wünsche, ähnlich dem Kalender im Folder, oder bin ich  nur zu blöd sowas auf der Webpage zu finden?

Ö3, Hitparaden und die fehlende Vielfalt

Konsumenten, Sonntag 1 März 2009 19:47

Ich bin ja immer auf der Suche nach Datenmaterial mit dem man spielen kann. Nach einer Idee vor ein paar Tagen habe ich mich mit den wöchentlich aktualisierten Ö3-Charts gespielt. Ich dachte ich kann da einige Visualisierungen machen, stellte aber schnell etwas anderes fest:

Die Vielfalt an Nummern in den Ö3-Charts ist sehr gering!

Ich dachte zuerst das sich in 52 Wochencharts wohl so um die 1000 Nummern tummeln werden (also in die Top 75 der Ö3-Charts neu hinzukommen während andere wieder “rausfallen”), nach dem Sammeln der Daten wurde ich eines besseren belehrt, gerade einmal 424 Nummern haben es im Jahr 2008 in die Top 75 geschafft, in die Top 10 sogar nur 78 und in die Top 3 ganze 30 Songs, auf Platz eins der Ö3-Charts im letzten Jahr schafften es nur 10 Nummern! Am längsten in den Top 3 der Ö3-Charts war übrigens “Kid Rock, 13 Wochen mit “All Summer Long” (war auch mit 10 Wochen am längsten auf Platz eins).

Das hat mich doch sehr gewundert und zeigt wie gering die Vielfalt im Musikgeschmack ist. Hier eine Tabelle der zehn am längsten in den Top 75 der Ö3-Charts 2008 gewesenen Nummern:

Top 10 der am längsten in den Ö3-Charts gewesenen Nummern

Wirklich spannend wird es wenn  man die Ö3-Charts (sind ja Verkaufscharts) mit den Ö3-Hörercharts vergleicht.

Hier wird die Vielfalt noch geringer!

Während in den Top 36 der Ö3-Charts immerhin 229 Nummern vertreten waren sind es in den Top 36 der Ö3-Hörercharts nur noch 151!

Hier ein Vergleich der 20 Songs, die am längsten in den Top 36 der jeweiligen Charts waren (die Hörercharts sind zwar als “Top 40″ tituliert zeigen aber immer nur die Top 36 Online):

Vergleich Top 20 Ö3- und Hörercharts

Hier sieht man große Unterschiede! Lenny Kravitz mit  “I’ll Be Waiting” findet sich in den Verkaufscharts erst auf Platz 25, Jennifer Kae mit “Little White Lies” erst auf Platz 36.

Erinnert mich an eine Umfrage der Textilwirtschaft wo die Kette “Kik” zwar (mit Abstand) die schlechtesten Imagewerte hatte, trotzdem aber die ÖsterreicherInnen am zweit-häufigsten (nach H&M) dort einkaufen gehen :)

Das ganze ist für mich ein indirekter Beweis das im Musikbereich wohl der “Longtail” funktioniert, ansonsten kann ich mir nicht vorstellen das die jährlichen Neuerscheinungen irgendwie, irgendwann einmal Geld verdienen, wobei ich keine Zahlen finde konnte wie viele Songs pro Jahr in Österreich neu veröffentlicht werden, falls da jemand zahlen hat bitte melden!

Schön: “Apple On A Tree”

Kunst, Design, Donnerstag 25 Dezember 2008 11:48

Grad per Zufall gefunden: Das “Musikvideo” zur “Apple On A Tree” von Phoenix The Devourer.

Leider gibt es auf Youtube das Video nur in schlechter Qualität, in besserer Qualität ist es auf der Webseite von Astrid Rieger die gemeinsam mit Zeljko Vidovic Regie geführt hat, sehbar.

Das Video stammt aus dem Jahr 2006 und hat (zu recht!) einige Preise auf Festivals gewonnen.

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“Last Christmas” Mashup 2008

Web2.0, Samstag 13 Dezember 2008 17:20

English: “Last Christmas” by Wham mixed together from 40 different YouTube-Videos, just press the Play-Button on the Video!

Das ist wohl irgendwie eine Aufarbeitung meiner Jugend, den mit 14-16 war es für Jungs nicht gerade “In” auf Wham zu stehen.

Deswegen hatte ich auch immer so eine Hassliebe zu “Last Christmas“, wohl einer der bekanntesten (und wohl auch besten) Weihnachtssongs der letzten Jahrzehnte.

Um wohl mit mir “ins Reine zu kommen” habe ich 40 YouTube-Videos, in denen wildfremde Menschen “Last Christmas” singen, genommen und sie zu einem Video zusammengefügt. Hat irgendwie Spass gemacht, vielleicht gefällt es ja auch jemandem:


Ich kann’s jetzt irgendwie nicht mehr hören :)

Girl Talk, Punk und YouTube

Kunst, Design, Sonntag 16 November 2008 18:43

Durch diese Microsoft-Kampagne bin ich wieder mal auf Girl Talk gestoßen (schon mal vor Jahren gehört aber wieder vergessen) und hab mir gleich hier die neue Platte gekauft, wobei ich nur empfehlen kann mehr als $5 zu zahlen, der 53 minütige Mix ist noch viel besser als die Platte (außerdem bekommt man dafür über 200 bekannte Nummern remixed in 14 Songs :) )! Auf YouTube kann man sich auch alle Nummern anhören, aber wie gesagt, der Mix ist Super!

Gregg Gillis alias Girl Talk wird ja in den USA gerade als “der ultimative Punk” gefeiert, hängt wohl auch mit seinen sehr expressiven Live-Gigs zusammen, hier ein Ausschnitt aus dem Konzert vom 15.11. in New York wo (wie immer bei Girl Talk) die Bühne gestürmt wird:


Nett ist auch das “Tourtagebuch” dazu.

Sehr toll finde ich die Videos, die der YouTube-User “BunnyGreehouse” zum aktuellem Girl Talk-Album macht. Sie zeigen aus wie vielen Songs so ein “Mashup” besteht:


Salt-N-Pepa mit Nirvana zu mixen ist einfach Super! Aber mal sehen was die Musikindustrie mittelfristig dazu sagen wird, denn Girl Talk ist: “one of the most awesome, flagrant, and work-intensive copyright violations we’ve ever seen” :)

Nett auch das auf Wikipedia versucht wird alle Samples zu erkennen, was selbst Gregg Gills amüsierte, siehe dieses Interview (in dem er auch erzählt wie er von dem veröffentlichen der CD im Internet profitierte).

Hoffe doch das es da bald wieder eine Europa-Tour gibt!

PS: Der Spruch “Art is too important to be only used once” muss unbedingt auf ein T-Shirt!

Nirvana: 17 Jahre später immer noch ein Klassiker!

Allgemein, Mittwoch 12 November 2008 08:03

Wer kann sich noch an das Original dieses Plattencovers erinnern:

(Photo von Splashnewsonline.com)

NirvanasNevermind” war, wie selten in der Geschichte der Popmusik, zur richtigen Zeit am richtigen Ort und hat sofort einen ganzen Stil geprägt (und ist eines der meistverkauften Popalben aller Zeiten), obwohl es die Band da schon jahrelang gab.

Deswegen kann ich auch nachvollziehen warum dieses Remake gemacht wurde, egal wie sinnlos es ist :)

Und schließlich ist eines der besten Musikvideos aller Zeiten zu einer Nummer dieser Platte gedreht worden:


Kein Wunder das es dazu alleine auf YouTube über 10.000 Videos gibt!

Via EW.com, danke an Michaela.

Metallica: “Guitar Hero”-Version des Albums besser als die CD?

Konsumenten, Freitag 19 September 2008 16:03

Anscheinend gibt es große Aufruhr unter Metallica-Fans: Die CD-Soundqualität des neuen Album “Death Magnetic” soll so schlecht sein das sich sogar schon Ted Jensen, Chief Mastering Engineer der Soundfirma, entschuldigt:

“I’m not proud to be associated with this one, and we can only hope that some good will come from this in some form of backlash against volume above all else.”

Das eigenartige ist aber das die Guitar Hero-Versionen der Songs weitaus besser abgemischt sind und weniger “Clipping” enthalten, dazu gibt es jetzt auf Youtube ein Video das den direkten Vergleich zeigt (und hörbar macht):


Jetzt überlegen sich viele Fans die Guitar-Hero Version zu rippen :)

Und da wundert sich die Musikindustrie das niemand mehr CDs kaufen will? *Kopfschüttel*

Gefunden bei Kotaku.

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Ars Electronica 08: Ein Rückblick

Kunst, Design, Mittwoch 10 September 2008 16:52

Die Ars Electronica ist vorbei. Von Donnerstag Abend bis gestern war Linz wieder einmal der Nabel der Netz/Medien/Internet/Web2.0/was auch immer Kunst/Diskussion/was auch immer Welt.

Interessant sind (läuft im Lentos noch bis Oktober) auf jeden Fall die Arbeiten der Kunstszene rund um die Kapelica Gallery (Ljubljana, Slovenia). Teilweise sehr radikale arbeiten wie diese von Zoran Todorovic:

Aus Abfällen von Schönheitsoperationen, an denen der Künstler die Rechte erworben hat, wird ein Aspik-Kuchen gekocht und in der Galerie, in der Fotos des “Herstellungsweges” hängen, den Besuchern zum kosten angeboten. Ein schönes Beispiel um moralische Grenzen zu zeigen (erinnert mich an ein Projekt eines Freundes wo Blutwurst aus Eigenblut gekocht wurde).

Auch sind die Einflüsse der NSK erkennbar in der Bildsprache der gezeigten Arbeiten.

Sehr interessant waren auch die Arbeiten der Studenten der Universität Tokyo. Jede Menge sehr spannende Interfaces aber auch tanzende Roboter wie dieser, ein Projekt von Shin’ichiro Nakaoka:


Auch war das Symposium dazu wirklich spannend!

Die Gewinner des diesjährigen Prix Ars Eelctronica waren teilweise interessant aber großteils sehr Banal (die Goldene Nica Preisträger aber sind sehenswert).

Das von Joichi Ito organisierte Symposium war eigentlich erstaunlich interessant. Z. B. Tim Pritlove sprach über (schon sehr bekannte aber immer noch gute) Blinkenlights (ab Oktober in Toronto, Canada!)

Paul Keller zeigte sehr schön dass BitTorrent-Seiten das weitaus bessere Archive von z. B. Arthouse-Filmen hat als jede offizielle Seite dazu (und auch kompatibler mit verschiedenen Rechnern, schneller, mehr Diskussion und mehr Formate).

Georgia Popplewell stellte Global Voices vor, eine Art “Human Aggregator und Übersetzer” der Blogospähre. So gab es noch einige mehr interessante Vorträge.

Leider gab es auch Heuer wieder ein Problem das bei jeder Ars auftritt: Warum müssen bis zu drei Symposien gleichzeitig stattfinden?

Die Abendveranstaltungen waren sehr mau, da wird wohl Geld gespart für nächstes Jahr bzw. in den Neubau des AECs investiert, schade! Wo sind die Zeiten wo es noch tolle Performances gab und nicht nur Konzerte (Ein Satz den man diesmal sehr oft hörte)?

Ein Highlight in jeglicher Hinsicht war aber Paul Granjon mit seinem “Konzert”. Musik die an The Residents erinnert kombiniert mit witzigen Roboter und Animationen, hier ein Ausschnitt:


Der absolute Tiefpunkt war die Mission Future Konferenz, selten so eine schlechte Konferenz mit so hochkarätigen Speakern gesehen.

Wobei es nicht an den Speakern lag!

Hier ein Beispiel: Da gab es eine halbstündige Werbeveranstaltung für einen MBA-Kurs einer Berliner Privatuni (vor lauter Profis auf dem Gebiet :) ) gefolgt von einem rund 10 minütigem, vom Interviewer extrem schlecht vorbereiteten Interview mit Lars Hinrichs (Xing-Gründer), selbst andersrum wäre es noch viel zuviel Zeit für die Uni gewesen.

Dazu Powerpointfolien wo als Facebook-Gründer “Mark Zuckermann” stand, Meldungen wie “Die Frau …. ist noch nicht da die macht wohl noch ihre Folien, hahaha (über die einzige Frau die vorgetragen hat!) usw.

Jeder der wirklich die 800+ Euro für diesen Konferenztag gezahlt hat sollte eigentlich sein Geld zurückverlangen (oder er/sie hat bei der abendlichen Weinverkostung wirklich heftig zugeschlagen).

Alles in allem eine sehr durchwachsende Ars, man merkt die Angst vor 09 in LInz.

Was ich aber jedes Jahr nicht verstehe: Warum müssen die Webseite der Ars Electronica jedes mal so dermaßen unübersichtlich und unbrauchbar sein?