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ORF-Sommergespräche 2010

Politik, Dienstag 7 September 2010 08:01

Das einzige, dass mir zu den Sommergesprächen 2010 im ORF sofort einfiel, ist dieser Ausschnitt (Dritte Szene, Seite 119) aus Thomas Bernhards “Heldenplatz” aus dem Jahr 1988(!). Beeindruckend, wie aktuell dieses Stück immer noch ist!

Frau Liebig
Mit dem einzelnen wird heute gemacht was der Staat will

Professor Liebig
Das war immer so

Professor Robert
Dem einzelnen ist vom Staat immer auf den Kopf gemacht worden

Professor Liebig
Eine schlimme Zeit

Professor Robert
Dem Denkenden kann in der Frühe nur übel werden

Professor Liebieg
Es herrschen überall chaotische Zustände
Die Lüge beherrscht alles
und das Unvermögen

Herr Landauer
Wahrscheinlich wird die Regierung im Herbst umgebildet

Professor Liebig
Darum geht es ja nicht
das ist ja vollkommen gleichgültig was das für eine Regierung ist
es ist ja eine wie die andere
es sind ja immer dieselben Leute
es sind ja immer dieselben Geschäfte
die diese Leute machen
es sind ja immer dieselben Interessen
das sind ja immer diese ganz und gar verkommenen Leute
die mit jedem Tag den Staat mehr zugrunde richten

Professor Robert
Allein die Sprache dieser Leute
ist so widerwärtig
hören Sie sich doch den Bundeskanzler an
der kann ja nicht einmal einen Satz korrekt zu Ende führen
und die anderen auch nicht
aus allen diesen Leuten kommt immer nur Unrat heraus
was sie denken ist Unrat
und wie sie es aussprechen ist auch Unrat

ORF: 24 Stunden in fünf Minuten

Fernsehen, Mittwoch 10 März 2010 15:49

Der ORF ist ja stolz auf seine beiden Programme.

Wobei ORF1 ja eigentlich kein Öffentlich-rechtlicher Sender mehr ist, eher eine Abspielstation für nationale und internationale Serien.

Stimmt das wirklich? Um dies zu überprüfen habe ich mittels einer DVB-T Karte und dem Programm Fraps 24 Stunden lang (3. März 2010 bis 4. März 2010) alle zehn Sekunden einen Screenshot von ORF1 gemacht.

Aneinandergereiht, ergänzt um das Fernsehprogramm und die offiziellen Durchschnittsreichweiten ergibt dies folgendes Video:

Zu diesen 24 Stunden ein paar Fakten

Die Sendung mit der geringsten Durchschnittsreichweite (was für ein Wort!) war in diesen 24 Stunden “Avatar” um 6:00 in der Früh mit 12.000 ZuschauerInnen(!), die beste Durchschnittsreichweite hatte die zweite Spielhälfte des Länderspiels Österreich gegen Dänemark mit 539.000 ZuschauerInnen (nicht vergessen, Österreich hat 8 Millionen Einwohner).

Die älteste Sendung war “Der rosarote Panther” aus dem Jahr 1967.

Fünf Stunden und 40 Minuten (knapp 24% der 24 Stunden) waren Wiederholungen innerhalb dieser 24 Stunden.

Interessant ist das Verhältnis zwischen Werbung und Nachrichten. In den 24 Stunden gab es rund 44 Minuten (3,1%) lang Werbung und etwas mehr als 39 Minuten (2,7%) Nachrichten. ORF1 sendet also mehr Werbung als Nachrichten.

Spannend finde ich auch die knapp 59 Minuten (4,1%) Trailer/Programmpromotion, die innerhalb von 24 Stunden auf ORF1 gesendet wurden, ganz schön viel!

Und wie sieht es jetzt mit den Serien aus?

Nun ja, von diesen 24 Stunden waren knapp zwölf Stunden und 30 Minuten (52%!) US-Serien (obwohl auch ein Fußballspiel übertragen wurde!) und damit meine ich nur “klassische” Serien, keine Zeichentrickfilme oder Spielfilme.

Deutsche Serien (“Anna und die Liebe”, “Eine wie keine”) machten rund eine Stunde und 30 Minuten (6,2%) aus.

Somit sendete ORF1, trotz Kinderprogramm und Fußballspiel, rund 14 Stunden (58,2%) Serien in diesen 24 Stunden.

Kann man so was noch Öffentlich-rechtlich nennen?

Der ORF, die Grünen und das Sommergespräch

Politik, Mittwoch 12 August 2009 08:28

Ich habe jetzt einige Zeit zu den Grünen Vorwahlen geschwiegen. Nach meiner Ablehnung als Unterstützer war ich eigentlich so wie Gerald motiviert das ich “den Weg durch die Instanzen” gehe um mein Stimmrecht zu bekommen, ich habe auch einen zweiten Unterstützerantrag, vor dem Ablauf der Frist und auf dem offiziellem Formular, den Wiener Grünen zukommen lassen. Antwort dazu habe ich bis jetzt nicht bekommen.

Jetzt, mit einiger zeitlicher und räumlicher Distanz, sieht die Sache für mich anders aus.

Symptomatisch für den Umgang der Grünen mit den Grünen Vorwahlen und mit der angekündigten “Offenheit” sind für mich die Aussagen von Maria Vassilakou gestern im ORF Sommergespräch:


Da stellt Frau Thurnher eine Frage zu den Grünen Vorwahlen und behauptet das diese eine Idee der Grünen selber waren(!), obwohl ich noch letzte Woche von der ORF-Sommerredaktion angerufen wurde da sie wissen wollten ob das Absage-Email von Robert Korbei wirklich echt ist! Irgendwie symptomatisch für den schlechten Journalismus in Österreich.

Maria Viassilakou, die ich bis jetzt immer als Befürworterin der Grünen Vorwahlen gesehen habe (sie war ja auch beim letzten Infoabend dabei), fand es nicht mal die Mühe Wert darauf hinzuweisen das die Initiative NICHT von den Grünen selber ausgegangen ist (was man sehr gut positiv darstellen könnte, wo gibt es das sonst, dass WählerInnen sich engagieren?) , aber das ist nur ein “Nebenthema”.

Was mich wirklich gestört hat war, dass Frau Vassilakou wieder mit Zahlen herum schmeißt die nicht der Wahrheit entsprechen, da ist von 500 neuen Personen die Rede wenn es in Wirklichkeit nur 230 von den Grünen Vorwahlen sind (die in dem Interview angesprochen wurden) und insgesamt nur knapp 400 aufgenommen wurden. Auch schafft sie es nicht zu erklären warum Leute abgelehnt wurden und spricht wieder von Kriterien die, wie immer, nicht erklärt werden können oder dürfen.

Hier verstehe ich nicht warum sie so schlecht vorbereitet in die Diskussion gegangen ist, aber auch das ist symptomatisch für diese Partei.

Apropos Zahlen: lustig finde ich auch die widersprüchlichen Angaben zur Anzahl der Mitglieder/UnterstützerInnen der Wiener Grünen, im April war da von 1400 Personen die Rede, dann hieß es im Jahr kommen 100-200 dazu (dann müssten die Wiener Grünen aber schon viel größer sein), danach hieß es wieder es sind um die 1200.

Gestern sagte Frau Vassilakou es sind um die 1000. Das würde dann heißen, wenn man die Zahlen von Frau Vassilakou ernst nimmt, dass durch die Grünen Vorwahlen die Parteibasis verdoppelt wurde :)

Auch verstehe ich nicht warum Frau Vassilakou nicht offen sagt, dass sie als Klubobfrau der Wiener Grünen keinen Einfluss auf die Entscheidung des Landesvorstandes hat, da sie dort kein Stimmrecht hat. Oder ist dieses komische System zu schwer zu erklären?

Hier zeigt sich das die angebliche Offenheit der Wiener Grünen einfach nicht existiert.

Wenn als einziger konkreter politischer Erfolg in einer 60 Minuten Diskussion nur ein Biomassekraftwerk (das schon vor 2 Jahren eröffnet wurde!) übrig bleibt ist das eher armselig.

Gerade dieses Sommergespräch hat für mich wieder einen Punkt bestätigt:

Bei den Grünen geht es nur um Befindlichkeiten.

Auf allen Ebenen und als einziges Thema.

Und das ist mir einfach zu wenig.

Deswegen habe ich für mich persönlich die Entscheidung getroffen, dass ich, ähnlich wie Martin, mit den Wiener Grünen eigentlich nichts mehr zu tun haben will.

Ich schätze viele Personen sehr die ich im Rahmen der Grünen Vorwahlen kennen gelernt habe (auch von den Grünen!), aber so wie diese Partei momentan funktioniert und agiert kann ich es einfach nicht mit meinen Gewissen vereinbaren mich dort zu engagieren oder sie zu wählen (auch wenn es eigentlich keine Alternativen gibt).

Es ist mir einfach die Energie nicht wert. Leider!

Die Grünen, der Report und das Gefühl für Zeit

Politik, Mittwoch 27 Mai 2009 14:25

Gestern lief im Report ein langer Beitrag über die Grünen Vorwahlen, danke an gundvienna fürs super schnelle Online stellen:

Nachdem wir uns den Beitrag beim gestrigen (gut besuchten) Infoabend angeschaut hatten, meinten die anwesenden Grünen PolitikerInnen: “War ja gar nicht so schlimm für uns Grüne”.
Dass kann man so oder so sehen.

Gut finde ich die Aussage von Maria Vassilakou:

Ich gehe davon aus, dass weitestgehend alle oder fast alle aufgenommen werden.

Wobei sich hier für mich folgende Frage stellt:

Wie ist das “fast” definiert?
Ist es nicht schon egal ob ich 400, 402 oder 405 Personen aufnehme?
Würde nicht jede(r) nicht aufgenommene(r), vor allem nach so einem Report-Beitrag, einen medialen Aufschrei auslösen?

Vor allem wo Frau Vassilakou nicht im Landesvorstand sitzt, d.h. gar nicht die Entscheidung treffen kann/muss.

Wenn man sich dann die Aussage von Markus Rathmayer, Mitglied des Grünen Landesvorstandes anhört:

Es ist noch kein einziger Antrag in irgendeiner Form behandelt worden, sondern wir haben uns bis jetzt immer noch über Grundsätzliches unterhalten und darüber diskutiert wie definieren wir denn oder wie legen wir denn das Statut aus, in dieser Form wie es jetzt da liegt. Wichtig ist einfach für uns das wir auf einer wirklich individuellen Basis entscheiden und nicht irgendwelche pauschalen Aufnahmen oder Ablehnungen hier machen, dass wäre für uns nicht Zulässig

Da frage ich mich: Ok, seit 57 Tagen denken die Wiener Grünen darüber Grundsätzlich nach, wie lange wird dann wohl die “Entscheidung auf wirklich individueller Basis” dauern?

Ob sich das zur Gemeinderatswahl 2015 ausgehen wird?

Christoph Chorherr hat schon recht das wichtige demokratische Entscheidungen Zeit brauchen, aber die zeitlichen Horizonte sind anscheinend innerhalb der Wiener Grünen anders definiert als bei ihren WählerInnen.

Der ORF, die Pressestunde und die Kritik

Politik, Montag 23 Februar 2009 09:39

Am 8. Februar war H. C. Strache in der Pressestunde im ORF zu Gast, soweit so uninteressant.

am 13. Februar schrieb Alexander Pollak einen meiner Meinung nach sehr guten Kommentar zu dieser Pressestunde und dem Umgang mit rechten Parteien in Österreich unter dem Titel “Diskutieren mit HC Strache“. Dazu gibt es auf dem Standard auch eine heftige Diskussion mit über 200 Kommentaren.

Heute, am 23. Februar, also knapp zehn Tage nach dem erscheinen des Artikels im Standard (!), gibt es plötzlich eine “Lesermeinung” im Print-Standard von Hans Bürger, Stv. CR “Zeit im Bild”, Ressortleiter ZiB-Innenpolitik/EU.

Da leider nicht Online hier eingescannt:

Lesermeinung Hans Bürger

Wenn ich mir das so durchlese kann ich nur sagen:

Beim ORF müssen die Nerven wirklich blank liegen!

Das ist eine Schimpforgie von einem Ressortleiter des ORFs bei der ich richtig erschrocken bin, keinerlei Argumente, nur Beleidigungen und als einzige Rechtfertigung für die Sendung wird die Quote genannt (wobei 290.000 grad mal 5% Reichweite entspricht)!

Ist das wirklich öffentlich rechtlicher Journalismus?

Hier fordere ich “Change”, aber schnell!


Die Vamummtn: Slangmania

Fernsehen, Freitag 23 Januar 2009 08:53

Die Vamummtn haben (endlich) wieder einen neuen Song Online gestellt:


Ein brutaler, aber wunderbarer Kommentar zu Starmania und dem ORF.

Sehenswert: Dorfer spricht mit Anneliese Rohrer

Politik, Dienstag 20 Januar 2009 15:17

Im ORF gab es gestern im Kulturmontag ein “art.genossen: Dorfer spricht mit Anneliese Rohrer”.

Anneliese Rohrer ist wohl die “Grande Dame” der Medien in Österreich.

Das Gespräch, in dem es um die Medienlandschaft, Journalismus, Wirtschaft, Politik und die Definition von “Bürgerlich” geht, ist absolut sehenswert, jede(r) der/die mit Medien zu tun hatte sollte sich die knapp 30 Minuten Zeit nehmen:


Solche Sendungen geben mir die Hoffnung das im ORF noch nicht alles verloren ist! Mehr bitte!

Das Ende von “Mitten im Achten”, ein Zeitdokument

Fernsehen, Montag 22 Dezember 2008 20:15

Beim aufräumen meines Sat-Festplatten-Receivers habe ich die letzte Folge des ORF-Flops “Mitten im Achten” gefunden.

Die letzte Minute ist sehenswert, vor allem der letzte Satz:


Das ganze ist am 29. Juni 2007 gesendet worden (so lange gibts schon kein brauchbares Ersatzformat im ORF!).

Was macht Max Schmiedl jetzt eigentlich?

AUA, ORF und der Mut zur Zukunftsgestaltung

Politik, Samstag 29 November 2008 10:32

Zu Beginn muss ich mich wiederholen: Herr Ötsch, treten Sie (endlich) zurück!

Vor weniger als einem Monat hat es noch geheißen der Verlust der AUA wird heuer rund 120 Millionen betragen. Seit gestern wissen wir: es wird weitaus mehr sein, bis zu 500 Millionen Euro und selbst da sagen die Analysten das ist noch sehr optimistisch gerechnet. Die Analysten sagen ja auch schon seit Monaten das die Flugzeuge-Abschreibungen sich heuer noch massiv auswirken werden, was seit gestern (SIC!) auch der AUA bewusst ist.

Dann der ORF. Auch hier ist seit JAHREN klar das es eine Veränderung braucht. Jeder wusste das es nicht so weitergehen kann. Das ist jetzt nicht mal der Fehler von Herrn Wrabetz, sondern die globale Veränderung der Medienlandschaft (Stichwort “Scheiss Internet“). Der Fehler von Herrn Wrabetz besteht darin das einfach ignoriert zu haben. SIehe dazu auch den sehr passenden Kommentar “ORF: Vom Leit- zum Leidmedium” von Andrea Schurian.

AUA und ORF sind (leider!) zwei sehr gute Beispiele von fehlender Zukunftsgestaltung.

Der ab Dienstag Ex-Vizekanzler Willhelm Molterer bringt es in seinem heutigen Interview im Standard ausnahmsweise recht gut auf den Punkt:

Die Radikalität des Denkens ist notwendig, damit man tiefer gehende strukturelle Reformen machen kann.

Etwas das ich in Österreich in der Politik und vor allem auch im Journalismus stark vermisse!

Hat jemals irgendjemand, egal ob Politik oder Medien, nur die Idee geäußert die AUA Konkurs gehen zu lassen? Um z. B. “Altlasten” wie die Lauda Air los zu werden? Nein, in Österreich ist sowas verboten!

Nicht das ich jetzt behaupte das ein AUA-Konkurs die Lösung des Problems ist, aber man sollte den Mut haben Ideen zu äußern und zu diskutieren, denn vielleicht kommt man dann auf eine komplett neue Lösung

Da muss ich wieder in die USA und wieder einmal in die Businessweek schauen, in der Ausgabe diese Woche gibt es einen radikalen Vorschlag um die US-Autoindustrie, die dringend Geld von Staat haben möchte, neu aufzustellen: Anstatt $25 Milliarden in die drei großen Autohersteller (Ford, GM und Chrysler) zu pumpen, die laut Jack and Suzy Welch nur eine “life-support solution, not a cure” sind, sollen GM und Chrysler Konkurs anmelden und dann zusammengehen. Somit sollte sich die neue Firma rund $15 Milliarden ersparen und wäre sowohl am US-Markt als auch International weitaus besser aufgestellt.

Auch hier: keine Ahnung ob das jetzt die beste Lösung ist, aber man kann darüber diskutieren und findet vielleicht eine bessere Lösung als einfach nur nach den Staat zu schreien um Geld in die Autoindustrie zu pumpen.

Genau das ist es was ich in Österreich vermisse: Ideen und den Mut zur Diskussion!

Wann wachen wir endlich auf und fangen an zu agieren anstatt zu reagieren? Wo ist der Mut zur Zukunftsgestaltung geblieben?

Die Chance der Politik die Zukunft aktiv, zu Gunsten der Menschen zu gestalten, war noch nie so groß wie jetzt, wenn dieses Fenster nicht genutzt wird wird es sich für sehr, sehr lange wieder schließen.

Auch muss diese Diskussion mit den Menschen direkt geführt werden. Ein sehr guter Ansatz ist die Initiative “SUPER INTERNET” um Ideen für die Neugestaltung des ORF zu sammeln (NICHT vom ORF ausgehend!).

Denn dieser fehlende Mut zu Ideen, zur Diskussion und zur aktiven Zukunftsgestaltung sind die Probleme warum die Jugend Strache wählt.

Das ist zwar ausgelutscht aber es sollten sich die Politiker und die Medienmacher mal wieder anschauen:


Sorry für die Polemik :) , aber nachdem ich gestern Studenten etwas über den Web2.0 Wahlkampf in Österreich und den USA erzählt habe und gemerkt habe das diese absolut keinen Bezug zur Politik haben braucht es da dringend etwas!

ORF-Studiodesign: Spieglein, Spieglein an der Wand…

Fernsehen, Sonntag 23 November 2008 21:43

Der ORF ist ja stolz auf seinen Hochmodernen Newsroom. Ich habe ihn selber live gesehen und der macht schon was her, alleine die Rückseite der Monitorwand (Technik ohne Ende) zeigt schon das sie sehr sehr teuer war (das war sie auch). Was ich aber nicht verstehe:

Wenn schon so ein toller Newsroom, warum spiegelt sich im “Zeit im Bild“-Tisch alles?

Das ist nur ein Beispiel, hier noch ein paar aus der gestrigen ZIB1:

Ich verstehe es nicht, soll das so sein? Schaut doch irgendwie eigenartig aus, oder?

Anscheinend hat der Tisch extra dafür eine schwarze Oberfläche, wie man am Ende der ZIB sieht:

Weiß jemand ob das so sein soll? War das immer schon so? Oder ist der Tisch wieder einmal geputzt worden?