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Archiv des Tags ‘USA’

2008 in Schlagzeilen, Tagclouds und Streamgraphen

Allgemein, Dienstag 30 Dezember 2008 23:03

Wie immer zu Jahresende ist es Zeit für einen Rückblick. Da ich ja die Schlagzeilen der größten Österreichischen Online-Medien mitlogge hier ein paar Auswertungen:

Vom 1. Jänner 2008 bis 30. Dezember 2008 habe ich 295.175 Schlagzeilen in der Datenbank. Das ergibt für 2008 rund 800 Newsmeldungen pro Tag.

Hier die Aufteilung auf die verschiedenen Medien:

Auflistung Medien

Interessant das die Vol.at hier am meisten Output hat, wobei hier sehr viel Lokale Meldungen gebündelt werden, ansonsten würde Vol.at nie auf rund 180 Meldungen/Tag kommen.

Dann der zeitliche Verlauf der Anzahl der Schlagzeilen:
Meldungen pro Tag

Zwei Mail hatte wohl mein Server ein Problem die Daten abzurufen :)

Man erkennt auch sehr schön die Wochenenden und das gegen Ende des Jahres hin wohl einige Medien mehr Meldungen in das Internet gestellt haben.

Aus diesen Daten habe ich mit Hilfe des genialen Wordle.net TagClouds pro Monat gemacht, leider schafft Wordle es nicht das ganze Jahr zu verarbeiten (12MB an Daten sind Wordle.net zu viel), aber trotzdem bekommt man einen guten Überblick was 2008 alles passiert ist:

Schlagzeilen Jänner 2008Schlagzeilen Februar 2008Schlagzeilen März 2008
Schlagzeilen April 2008Schlagzeilen Mai 2008Schlagzeilen Juni 2008
Schlagzeilen Juli 2008Schlagzeilen August 2008Schlagzeilen September 2008
Schlagzeilen Oktober 2008Schlagzeilen November 2008Schlagzeilen Dezember 2008

Hier sieht man sehr gut wie sich z. B. die EURO 08, die Olympiade, der Tod von Jörg Haider usw. ausgewirkt hat. Auch wird klar wie wenig die Politik eine Rolle spielt.

Um den Verlauf der Meldungen weiter zu visualisieren habe ich Andrew Godwin’s Graphication-Library verwendet und Streamgraphen (sind eine kleine Abwandlung der Themeriver-Methode) erstellt. Streamgraphen zeigen sehr schön den Zeitlichen Verlauf von Themen.

Hier zuerst der Streamgraph für die Nennung der politischen Parteien, den Regierungsmitgliedern (beider Regierungen 2008) und anderen wichtigen PolitikerInnen wie z. B. dem Bundespräsident, einfach nach rechts scrollen um dem zeitlichen Verlauf zu folgen:

Zum genauerem Studieren empfehle ich das PDF-File zum Downloaden und reinzoomen!

Hier sieht man sehr gut den Wechsel von Gusenbauer zu Faymann. Auch die Wahlen (Graz im Jänner und Nationalratswahl im September) sowie die Koalitionsbildung sind gut ersichtlich.

Wirklich spannend wird es wenn ich die 250 am häufigsten in den Schlagzeilen verwendeten Hauptwörter, Firmen- und Personennamen des Jahres 2008 hernehme und daraus einen Streamgraph mache:

Auch hier empfehle ich wieder das PDF-File zum Downloaden und reinzoomen!

Mit dieser Grafik kann man fast alle Ereignisse des Jahres 2008 nachvollziehen. So ist z. B. die AUA seit dem Frühjahr ein Thema, auch sieht man das der Tod von Jörg Haider viele Meldungen produziert hat und immer noch produziert. Beeindruckend auch das der US-Wahlkampf fast durchgehend präsent ist und eigentlich die Innenpolitik verdrängt hat.

Das bringt mich auch gleich zum meist verwendeten Hauptwort bzw. Namen des Jahres, das auch in Österreich das gleiche ist wie wohl 2008 weltweit: Obama.

Mit Vorsprung ist er die meist genannte Person 2008 in den Schlagzeilen der Österreichischen Online-Medien. Auf den Plätzen folgen “USA”, “EU”, “ÖVP”, “Regierung”, “Clinton”, “Unfall” (Wörter wie Österreich, Wien, usw. wurden nicht berücksichtigt da nicht eindeutig zuzuordnen).

Mit diesen Auswertungen wünsche ich allen einen guten Rutsch und ein schönes Neues Jahr!

Sehenswert: Wie das Obama-Logo entstand

Kunst, Design, Freitag 19 Dezember 2008 11:33

Sehr interessant, Sol Sender erklärt wie das Obama-Logo entstanden ist.

Zur Erinnerung, so sieht es aus:

Obama Logo

Sender zeigt jede Menge Entwürfe, Beispiele und “Virale Aktionen”, wirklich Sehenswert!

Erster Teil:


Zweiter Teil:


Wie sowas wohl bei den Österreichischen Parteien abläuft? Bin mir nicht sicher ob ich das wissen will :)

EDIT: Videos gehen wieder, wurden anscheinend neu auf YouTube gestellt.

Die Simpsons, der Mapple-Store und das Zitat

Fernsehen, Montag 1 Dezember 2008 16:53

Ging zwar heute schon durch viele Blogs, trotzdem hier auch:


Die Macher der Simpsons schaffen es immer wieder beeindruckend durch genaue Analyse etwas genau auf den Punkt zu bringen und in einem “Mock” treffend zu verarbeiten.  In dieser Szene ist sehr pointiert dargestellt um was es bei Apple geht, inklusive dem tollen Zitat dieses Apple-Spots:


Wunderbar!

AUA, ORF und der Mut zur Zukunftsgestaltung

Politik, Samstag 29 November 2008 10:32

Zu Beginn muss ich mich wiederholen: Herr Ötsch, treten Sie (endlich) zurück!

Vor weniger als einem Monat hat es noch geheißen der Verlust der AUA wird heuer rund 120 Millionen betragen. Seit gestern wissen wir: es wird weitaus mehr sein, bis zu 500 Millionen Euro und selbst da sagen die Analysten das ist noch sehr optimistisch gerechnet. Die Analysten sagen ja auch schon seit Monaten das die Flugzeuge-Abschreibungen sich heuer noch massiv auswirken werden, was seit gestern (SIC!) auch der AUA bewusst ist.

Dann der ORF. Auch hier ist seit JAHREN klar das es eine Veränderung braucht. Jeder wusste das es nicht so weitergehen kann. Das ist jetzt nicht mal der Fehler von Herrn Wrabetz, sondern die globale Veränderung der Medienlandschaft (Stichwort “Scheiss Internet“). Der Fehler von Herrn Wrabetz besteht darin das einfach ignoriert zu haben. SIehe dazu auch den sehr passenden Kommentar “ORF: Vom Leit- zum Leidmedium” von Andrea Schurian.

AUA und ORF sind (leider!) zwei sehr gute Beispiele von fehlender Zukunftsgestaltung.

Der ab Dienstag Ex-Vizekanzler Willhelm Molterer bringt es in seinem heutigen Interview im Standard ausnahmsweise recht gut auf den Punkt:

Die Radikalität des Denkens ist notwendig, damit man tiefer gehende strukturelle Reformen machen kann.

Etwas das ich in Österreich in der Politik und vor allem auch im Journalismus stark vermisse!

Hat jemals irgendjemand, egal ob Politik oder Medien, nur die Idee geäußert die AUA Konkurs gehen zu lassen? Um z. B. “Altlasten” wie die Lauda Air los zu werden? Nein, in Österreich ist sowas verboten!

Nicht das ich jetzt behaupte das ein AUA-Konkurs die Lösung des Problems ist, aber man sollte den Mut haben Ideen zu äußern und zu diskutieren, denn vielleicht kommt man dann auf eine komplett neue Lösung

Da muss ich wieder in die USA und wieder einmal in die Businessweek schauen, in der Ausgabe diese Woche gibt es einen radikalen Vorschlag um die US-Autoindustrie, die dringend Geld von Staat haben möchte, neu aufzustellen: Anstatt $25 Milliarden in die drei großen Autohersteller (Ford, GM und Chrysler) zu pumpen, die laut Jack and Suzy Welch nur eine “life-support solution, not a cure” sind, sollen GM und Chrysler Konkurs anmelden und dann zusammengehen. Somit sollte sich die neue Firma rund $15 Milliarden ersparen und wäre sowohl am US-Markt als auch International weitaus besser aufgestellt.

Auch hier: keine Ahnung ob das jetzt die beste Lösung ist, aber man kann darüber diskutieren und findet vielleicht eine bessere Lösung als einfach nur nach den Staat zu schreien um Geld in die Autoindustrie zu pumpen.

Genau das ist es was ich in Österreich vermisse: Ideen und den Mut zur Diskussion!

Wann wachen wir endlich auf und fangen an zu agieren anstatt zu reagieren? Wo ist der Mut zur Zukunftsgestaltung geblieben?

Die Chance der Politik die Zukunft aktiv, zu Gunsten der Menschen zu gestalten, war noch nie so groß wie jetzt, wenn dieses Fenster nicht genutzt wird wird es sich für sehr, sehr lange wieder schließen.

Auch muss diese Diskussion mit den Menschen direkt geführt werden. Ein sehr guter Ansatz ist die Initiative “SUPER INTERNET” um Ideen für die Neugestaltung des ORF zu sammeln (NICHT vom ORF ausgehend!).

Denn dieser fehlende Mut zu Ideen, zur Diskussion und zur aktiven Zukunftsgestaltung sind die Probleme warum die Jugend Strache wählt.

Das ist zwar ausgelutscht aber es sollten sich die Politiker und die Medienmacher mal wieder anschauen:


Sorry für die Polemik :) , aber nachdem ich gestern Studenten etwas über den Web2.0 Wahlkampf in Österreich und den USA erzählt habe und gemerkt habe das diese absolut keinen Bezug zur Politik haben braucht es da dringend etwas!

USA: Zeitungen verstaatlichen oder digitalisieren?

Allgemein, Freitag 21 November 2008 13:38

In den USA schreiben die Print-Tageszeitungen (vor allem viele Lokalzeitungen) im Gegensatz zu z. B. Deutschland große Verluste, da sie von Online-Aktivitäten wie Blogs und Nachrichtenseiten überrannt worden sind (der Wahlkampf hat das beschleunigt). Eine Prozess der sich in Europa viel langsamer abspielt und dadurch den Print-Medien mehr Zeit gibt sich an die neuen Begebenheiten anzupassen.

In der letzten Businessweek war dazu ein interessanter Artikel von Jon Fine. Er kommt zu dem Schluss das es, um die für die Demokratie in den USA sehr wichtigen Zeitungen zu retten, zwei Szenarien gibt.

Und hier wird es wirklich interessant, den beide Szenarien sind keine Standardvorschläge:

Debt Relief/Subsidization

Der erste Vorschlag ist das der Staat die Schulden aller Tageszeitungen in den USA übernimmt und dafür Anteile an den Zeitungen bekommt. Also ein Verstaatlichung der Print-Medien. Diese Lösung würde den USA rund $45 Milliarden kosten und ist eine Idee an die man vor zwei Jahren in Amerika nicht einmal denken durfte. Wirklich interessant wie sich da jetzt die Meinung ändert.

Viel spannender finde ich aber den zweiten Vorschlag:

Industry Digitization

Damit meint FIne das der Staat jedem US-Haushalt ein oder zwei Amazon’s Kindle schenkt (oder ein ähnliches Produkt) bzw. staatlich gestützt verkauft und alle Tageszeitungen werden auf digitale Distribution umgestellt. Diese ersparen sich somit die sehr hohen Druckkosten und können ihre Schulden abbauen. Die Kosten für die USA wären rund $55 Milliarden, aber es würde die Wirtschaft ankurbeln und den Buch- und Printmarkt revolutionieren! Bei der Summe sind auch Entwicklungskosten für neue “digital news products” mit eingerechnet, außerdem erwähnt Fine das diese Distribution natürlich weitaus Umweltfreundlicher ist als normaler Druck.

Das muss man sich einfach mal vorstellen, innerhalb kürzester Zeit hätte jeder in den USA ein Device auf dem er sich alle Zeitungen kaufen und lesen kann, ohne zum Zeitungshändler gehen zu müssen! Mit einem Schlag würde ein ganz neuer Markt entstehen. Erinnert mich irgendwie an die Minitel-Idee in Frankreich in den 80ern.

Nicht das ich das jetzt für Österreich fordere (warum eigentlich nicht? :) ), aber solche neuen Ideen will ich mal in Österreich hören!

Der Businessweek Artikel

Burger King, Mushrooms & Swiss und Simon & Garfunkel

Fernsehen und Werbung, Sonntag 9 November 2008 19:59

Burger Kings aktuelle TV-Spot im US-Fernsehen sind sehr eigenartig:


Oder:


sowie dieser hier.

Irgendwie sehr gut gemacht aber für mich so ein Fall wo ich nicht weiß ob ich das jetzt gut oder schlecht finden soll, was wohl Simon & Garfunkel dazu sagen? Irgendiwe haben die Spots was das sie interessant macht.

Wobei Burger King da Tradition hat, siehe auch dieser Spot.

USA: Yes, We Can Win!

Fernsehen und Politik, Mittwoch 5 November 2008 11:24

Ich liebe Wahlnächte in den USA. Durch das etwas ungewohnte Wahlsystem ist es stundenlang spannend und dann gibt es plötzlich einen Gewinner (etwas das die Amis ja sehr mögen, ist ja beim Baseball oder Football oft nicht anders).

Alleine das Fernsehstudio von CNN zu sehen war es wert wach zu bleiben (bzw. früh aufzustehen). Als um 5:00 früh verkündet wurde das Obama gewonnen hat hatte ich Tränen in den Augen und musste natürlich noch die Ansprachen abwarten, wobei die Obama-Rede wirklich sehenswert war und ist:


Alleine diese Inszenierung zeigt wie gut das Wahlkampfteam von Obama war.

Barack Obama hat es sehr verdient geschafft! Gratulation!

Dieser Wahlkampf wird noch jahrelang die Analysten und Unis beschäftigen, da er einzigartig in jeder Hinsicht war: Kandidaten, Geld, Herangehensweise, Themen und vieles, vieles mehr. Jede Partei in jedem Land wird versuchen Teile davon auf sich umzulegen, was teilweise funktionieren wird aber auch kläglich scheitern wird, die USA ist nicht die Welt.

Was aber meine Meinung nach einer der wichtigsten Punkte aller Analysen sein wird:

Obama hat dank seines Internet-Wahlkampf gewonnen.

Wieso? Ein einfaches Beispiel: keiner der beiden Kandidaten hat ein Konzept um die Finanzkrise zu bewältigen. Da glaubt man das die Person, die schon länger bekannt ist, einen Vorteil hat da man ihr mehr vertraut.

Es kam aber genau umgekehrt.

Die WählerInnen haben Obama ihre Stimme gegeben da sie, Aufgrund seiner Internet-Präsenz, das Gefühl haben ihn besser zu kennen und ihm mehr Vertrauen. Hier wirkten sich die intensiven Aktivitäten und Aktivierungen im Internet massiv aus. Authentisch (so sehr ich das Wort eigentlich nicht mag) eben. DIese Internet-Community wird auch in Zukunft mitreden und die Politik massiv verändern.

Ein anderes Indiz ist auch: Obama hat eine große Mehrheit der jungen WählerInnen hinter sich, die er auch am besten motivieren konnte wählen zu gehen (und die damit die größte Wahlgruppe waren).

Noch ein Beispiel: Auf der Wahlfeier der Republikaner wurden die negativen Ergebnisse (z. B. als CNN  verkündete das Obama Pennsylvania gewonnen hat) nicht verkündet oder auf den Screens angezeigt. Was haben die ganzen Besucher der Wahlparty gemacht? Ihren Blackberry gezückt und dort nachgeschaut.

PS: Für alle Obama-Fans gibt es jetzt auch ein sehr nettes T-Shirt von Tupalo:

Online User interessieren sich mehr für Politik

Politik, Donnerstag 30 Oktober 2008 14:08

Compete hat eine von Cisco bezahlte Studie veröffentlicht (hier das PDF-File dazu) in der sie untersuchen wie sich das Rezeptionsverhalten von AmerikanerInnen die sich Online über die US-Wahl informieren von denen unterscheidet die dies nicht tun.

Sehr interessant mit beeindruckenden Ergebnissen, z. B. dieses:

The Internet (via computer) was identified by 62 percent of respondents as a regularly used source for 2008 presidential election information, and was surpassed only by television (82 percent). Other sources were selected as follows: newspaper/magazine (49 percent), radio (30 percent), cell phone/mobile device (4 percent).

Ausserdem:

About 30 percent of registered voters reported using online video for following 2008 presidential election coverage. And 75 percent of these online video users felt that watching video online enabled them to follow presidential election news and events more closely.

Diese Aussage zeigt sich deutlich in dieser Grafik:

How closely are you following the coming 2008 presidential election?

Das ist doch schon mal interessant. Da frage ich mich ob die Politiker in Österreich das überhaupt wollen!

Ich behaupte ja schon seit längerem das der vergangene Wahlkampf in Österreich im Internet ein Testlauf war, denn Österreich liegt in dieser Hinsicht sicherlich rund vier Jahre hinter den USA.

Was sich aber auch jetzt schon in Österreich abgezeichnet hat bestätigt diese Studie. Menschen die sich im Internet über z.B. Wahlen informieren beschäftigen sich mehr mit Politik, siehe auch diese Grafik:

Für mich ist das ein Lichtblick, hoffentlich wird durch die Internet-Nutzung die Kommunikation zwischen der Politik und den Menschen wieder vertieft, im Moment verstehen sich diese beiden Welten nicht wirklich.

Gerade in Zeiten wie diesen eine große Chance für unsere PolitikerInnen, ich hoffe sie wird genutzt!

Gefunden bei NewTeeVee, danke an Michaela für den Hinweis!

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Tolle Viral-Kampagne für Obama!

Politik, Mittwoch 29 Oktober 2008 13:32

Andreas hat gerade den Link zu CNNBC Video getwittert. Nach dem eintragen von Freunden mit Namen und Email bekommen diese eine Email mit einem Link auf ein Video:

Jedes Video ist personalisiert auf den jeweiligen Namen. Jeder der nicht wählen geht ist Schuld wenn Obama nicht gewinnt (in diesem Beispiel bin ich daran Schuld :) ).

Einfach Genial!

Wieder ein Beweiß dafür das in Österreich der Online-Wahlkampf mindestens vier Jahre hinterher.

Und ich war heute früh schon von diesem Obama Spot begeistert. :)

Die Fortsetzung: Wassup 2008!

Politik und Werbung, Samstag 25 Oktober 2008 11:31

Da gab es mal eine Reihe von Budweiser-Spots die zur Superbowl (1999-2002) liefen und einen richtigen Hype auslösten, hier der allererste Spot dazu:


Auf Youtube gibt es dazu jede Menge “Nachahmer” dieser “Wassup?” oder “Whassup?”-Spots

Seit gestern gibt es eine inoffizielle Fortsetzung auf Youtube:


Eine sehr schön gemachte Wahlwerbung!

Wir wollen mitbestimmen und rufen für die Wiener Wahl 2010 Grüne Vorwahlen aus.