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Archiv des Tags ‘Wahlkampf’

Die ÖVP, die Wahlniederlage und die Analyse

Politik, Mittwoch 19 November 2008 08:13

Gestern war ich eingeladen um bei einem Symposium der Politischen Akademie der ÖVP und des Centre for European Studies einen Vortrag über die Rolle der neuen Medien in der Politik zu reden (dazu mehr hier).

Das Symposium selber hatte den Titel “Die Nationalratswahl 2008 - Nachbetrachtung, Analysen, Konsequenzen”, kein einfaches Thema für die ÖVP!

Meine Erwartungen waren auch sehr niedrig angesetzt da die ÖVP jetzt auch nicht unbedingt meine persönliche politischen Prägung widerspiegelt.

Ich wurde eines besseren belehrt, es war ein sehr interessanter Tag!

Vor rund 80 parteipolitisch hochkarätigen ZuhöherInnen (Noch-MinisterInnen, Bald-MinisterInnen, Ex-MinisterInnen, KabinettmitarbeiterInnen, GemeinderätInnen und hohe FunktionärInnen) wurde in neun Stunden ein dichtes Programm abgespult das sich sehen lassen konnte!

Peter Filzmaier als Eröffnungsredner lies kein gutes Haar an der ÖVP und belegte den anwesenden Schonungslos warum es zu dieser Wahlniederlage kam.

Auch Rudolf Bretschneider von Fessel-GfK-Institut, leicht grantig da er nicht der Eröffnungsredner war, verschonte die anwesenden nicht.

Luigi Schober (Young&Rubicam) und Florian Krenkel (Ogilvy) analysierten die Wahlkampagnen und streuten Salz in die Wunden.

Nach jedem dieser wirklich sehenswerten (und eigentlich sehr brutalen) Vorträge gab es eine intensive Diskussion die zeigte, und das fand ich unerwartet positiv, wie stark sich diese Partei in bestimmten Bereichen schon in einem Erneuerungsprozess befindet, denn die Fragen aus dem Publikum waren durchwegs spannend und wurden rege diskutiert.

Auch wurde klar das diese Erneuerung schnell passieren muss.

Die Riege der guten Vorträge ging Großteils auch am Nachmittag weiter. Wobei es manche ÖVP-Wahlstrategen gibt die sich überlegen sollte wie sie einfachste Dinge in weniger als 30 Powerpoint-Folien vermitteln können, ansonsten wird es schwer werden bei den nächsten Wahlen.

Der Abend endete mit dem Meinungsforscher Franz Sommer, der einige wirklich interessante Analysen zur Wahl präsentierte.

So z. B. das die ÖVP unter den “Nur Krone-LeserInnen” zwar überproportional verloren hat (11-12% im Vergleich zur letzten NR-Wahl) aber die SPÖ genauso 7-8% verloren hat, d.h. die Macht der Krone ist wiedereinmal weitaus geringer als man denkt. Da ist es für die ÖVP weitaus schlimmer das sie bei den Selbstständigen (inkl. Bauern) über 12% Österreich weit verloren hat.

Alles in allem ein anstrengender, aber wirklich interessanter und intensiver Tag!

Ich hoffe innig das die SPÖ und die Grünen sich auch so mit dem Wahlergebnis beschäftigen, beide Parteien hätten das auch dringend notwendig!

Außerdem kann ich jedem nur raten zu solchen Veranstaltungen, auch von Parteien die nicht die eigene Meunung widerspiegeln, zu gehen.

EDIT: Siehe auch diese Zusammenfassung der Veranstaltung.

USA: Yes, We Can Win!

Fernsehen und Politik, Mittwoch 5 November 2008 11:24

Ich liebe Wahlnächte in den USA. Durch das etwas ungewohnte Wahlsystem ist es stundenlang spannend und dann gibt es plötzlich einen Gewinner (etwas das die Amis ja sehr mögen, ist ja beim Baseball oder Football oft nicht anders).

Alleine das Fernsehstudio von CNN zu sehen war es wert wach zu bleiben (bzw. früh aufzustehen). Als um 5:00 früh verkündet wurde das Obama gewonnen hat hatte ich Tränen in den Augen und musste natürlich noch die Ansprachen abwarten, wobei die Obama-Rede wirklich sehenswert war und ist:


Alleine diese Inszenierung zeigt wie gut das Wahlkampfteam von Obama war.

Barack Obama hat es sehr verdient geschafft! Gratulation!

Dieser Wahlkampf wird noch jahrelang die Analysten und Unis beschäftigen, da er einzigartig in jeder Hinsicht war: Kandidaten, Geld, Herangehensweise, Themen und vieles, vieles mehr. Jede Partei in jedem Land wird versuchen Teile davon auf sich umzulegen, was teilweise funktionieren wird aber auch kläglich scheitern wird, die USA ist nicht die Welt.

Was aber meine Meinung nach einer der wichtigsten Punkte aller Analysen sein wird:

Obama hat dank seines Internet-Wahlkampf gewonnen.

Wieso? Ein einfaches Beispiel: keiner der beiden Kandidaten hat ein Konzept um die Finanzkrise zu bewältigen. Da glaubt man das die Person, die schon länger bekannt ist, einen Vorteil hat da man ihr mehr vertraut.

Es kam aber genau umgekehrt.

Die WählerInnen haben Obama ihre Stimme gegeben da sie, Aufgrund seiner Internet-Präsenz, das Gefühl haben ihn besser zu kennen und ihm mehr Vertrauen. Hier wirkten sich die intensiven Aktivitäten und Aktivierungen im Internet massiv aus. Authentisch (so sehr ich das Wort eigentlich nicht mag) eben. DIese Internet-Community wird auch in Zukunft mitreden und die Politik massiv verändern.

Ein anderes Indiz ist auch: Obama hat eine große Mehrheit der jungen WählerInnen hinter sich, die er auch am besten motivieren konnte wählen zu gehen (und die damit die größte Wahlgruppe waren).

Noch ein Beispiel: Auf der Wahlfeier der Republikaner wurden die negativen Ergebnisse (z. B. als CNN  verkündete das Obama Pennsylvania gewonnen hat) nicht verkündet oder auf den Screens angezeigt. Was haben die ganzen Besucher der Wahlparty gemacht? Ihren Blackberry gezückt und dort nachgeschaut.

PS: Für alle Obama-Fans gibt es jetzt auch ein sehr nettes T-Shirt von Tupalo:

Online User interessieren sich mehr für Politik

Politik, Donnerstag 30 Oktober 2008 14:08

Compete hat eine von Cisco bezahlte Studie veröffentlicht (hier das PDF-File dazu) in der sie untersuchen wie sich das Rezeptionsverhalten von AmerikanerInnen die sich Online über die US-Wahl informieren von denen unterscheidet die dies nicht tun.

Sehr interessant mit beeindruckenden Ergebnissen, z. B. dieses:

The Internet (via computer) was identified by 62 percent of respondents as a regularly used source for 2008 presidential election information, and was surpassed only by television (82 percent). Other sources were selected as follows: newspaper/magazine (49 percent), radio (30 percent), cell phone/mobile device (4 percent).

Ausserdem:

About 30 percent of registered voters reported using online video for following 2008 presidential election coverage. And 75 percent of these online video users felt that watching video online enabled them to follow presidential election news and events more closely.

Diese Aussage zeigt sich deutlich in dieser Grafik:

How closely are you following the coming 2008 presidential election?

Das ist doch schon mal interessant. Da frage ich mich ob die Politiker in Österreich das überhaupt wollen!

Ich behaupte ja schon seit längerem das der vergangene Wahlkampf in Österreich im Internet ein Testlauf war, denn Österreich liegt in dieser Hinsicht sicherlich rund vier Jahre hinter den USA.

Was sich aber auch jetzt schon in Österreich abgezeichnet hat bestätigt diese Studie. Menschen die sich im Internet über z.B. Wahlen informieren beschäftigen sich mehr mit Politik, siehe auch diese Grafik:

Für mich ist das ein Lichtblick, hoffentlich wird durch die Internet-Nutzung die Kommunikation zwischen der Politik und den Menschen wieder vertieft, im Moment verstehen sich diese beiden Welten nicht wirklich.

Gerade in Zeiten wie diesen eine große Chance für unsere PolitikerInnen, ich hoffe sie wird genutzt!

Gefunden bei NewTeeVee, danke an Michaela für den Hinweis!

Tolle Viral-Kampagne für Obama!

Politik, Mittwoch 29 Oktober 2008 13:32

Andreas hat gerade den Link zu CNNBC Video getwittert. Nach dem eintragen von Freunden mit Namen und Email bekommen diese eine Email mit einem Link auf ein Video:

Jedes Video ist personalisiert auf den jeweiligen Namen. Jeder der nicht wählen geht ist Schuld wenn Obama nicht gewinnt (in diesem Beispiel bin ich daran Schuld :) ).

Einfach Genial!

Wieder ein Beweiß dafür das in Österreich der Online-Wahlkampf mindestens vier Jahre hinterher.

Und ich war heute früh schon von diesem Obama Spot begeistert. :)

Die Fortsetzung: Wassup 2008!

Politik und Werbung, Samstag 25 Oktober 2008 11:31

Da gab es mal eine Reihe von Budweiser-Spots die zur Superbowl (1999-2002) liefen und einen richtigen Hype auslösten, hier der allererste Spot dazu:


Auf Youtube gibt es dazu jede Menge “Nachahmer” dieser “Wassup?” oder “Whassup?”-Spots

Seit gestern gibt es eine inoffizielle Fortsetzung auf Youtube:


Eine sehr schön gemachte Wahlwerbung!

Spannender Online-Webmontag am 27.10.!

Politik, Samstag 25 Oktober 2008 10:34

Am Montag, 27. Oktober ab 19:00, gibt es wieder einen Online-Webmontag, wieder organisiert von David und Karl.

Diesmal ist das Thema:
The Internet and the US Presidential Elections 2008

Als “Special-Guest” wird Diana Owen, Associate Professor of Political Science and Director of American Studies at Georgetown University, Washington D.C.,  erwartet. Frau Owen wird über Online-Kampagnen im derzeitigen US-Wahlkampf sprechen,  anschließend wird wohl heftig darüber diskutiert werden. Wer selber einen Vortrag zu dem Thema machen will einfach ins Wiki eintragen (schön wäre noch jemand der gerade in den USA ist und einfach z.B. Wahlplakate, Flugzettel, etc. zeigen kann, damit man ein Gefühl bekommt wie präsent der Wahlkampf ist)!

Als Einstimmung auf den US-Wahlkampf hier eine wunderbare Satire:


Zur Teilnahme benötigt man nur eine Internetverbindung, Flash 9 oder höher und ein Headset zum mitreden (es gibt aber auch einen Chat) wäre von Vorteil.

Der letzte Online-Webmontag zu Thema “Web2.0 und die NR-Wahl” war sehr interessant und hatte über 30 Teilnehmer, also schnell hier anmelden!

Wahl08: Ein kleiner Rückblick

Politik, Freitag 3 Oktober 2008 09:35

DIe Wahl ist geschlagen, die Wunden sind geleckt (wobei ich schon 14 Tage vor der Wahl das Endergebnis fast auf die Stelle hinter dem Komma genau vorhergesagt habe). Von meinen drei prognostizierten Rücktritten von SpitzenkandidatInnen sind zwei bereits alle vollzogen (beim LIF wohl gleich gründlich mit dem Ende der Bewegung).

Was hat diese Wahl aber noch gezeigt?

1. Die Macht der Kronen Zeitung ist nicht unendlich

Auch wenn man noch soviel Werbung für eine Partei macht wird’s nicht mehr als 30%. Außerdem könnte man das bewerben von Faymann auch positiv auslegen, wie dieser Leserbrief in der gestrigen Krone behauptet:

Somit ist DIchand wohl endgültig gescheitert mit seinem Versuch die politischen Verhältnisse in Österreich zu bestimmen und nicht nur zu beeinflussen. Siehe dazu auch die die Daten von Georg, die zeigen dass die Macht der Krone zwar groß, aber nicht unendlich ist.

Weitaus mehr endlich ist natürlich auch die Macht von “Österreich”.

2. Die Grünen haben versagt

Die Grünen haben mit ihrem Wahlkampf bewiesen das sie DRINGEND eine Erneuerung brauchen. So eine Chance ungenutzt zu verstreichen zu lassen regt mich wirklich auf. Wobei ich hier nicht der Agentur oder den Beratern die Schuld gebe sondern der Partei, denn wenn nichts da ist kann auch nichts daraus gemacht werden. So sehr Van der Bellen wichtig für die Grünen ist ist er auch ein Symbol dafür das hinter ihm die Personen (bis auf eine handvoll Ausnahmen) fehlen. Dazu gibt es eine sehr gute Analyse (und Diskussion) von Helge und ein sehr gutes Interview von Christoph Chorherr im heutigen Standard das anscheinend Online nicht verfügbar ist, deswegen habe ich es eingescannt:

3. Eine Person und sei sie noch so gut, reicht nicht

Das Liberale Forum hat mit ihrem Wahlkampf gleich einige Dinge eindrucksvoll bewiesen: Einerseits,  dass eine Person alleine und eine nicht vorhandene Struktur zu wenig ist und anderseits das ein auch noch so guter Internetwahlkampf in so guter Zeit einfach nicht funktionieren kann.

Ausserdem hat das LIF ein Paradebeispiel für schlechte Kommunikation rund um die Eurofighter-Geschichte abgeliefert. Nach dem “News”-Artikel waren da nur kleine Berichte in den Medien, nur am Blog  von Heide Schmidt wurde die Ehrlichkeit von Alexander Zach in Frage gestellt. Hier hätte man sofort drauf reagieren müssen (und nicht nur Kommentare löschen), denn das Web2.0 kennt keine Gnade für Lügner.

Das ist nicht passiert und somit hat das Debakel seinen Lauf genommen (die Ankündigung einer nächtlichen Krisensitzung hat dann so richtig die Aufmerksamkeit gebracht). Wie gesagt, ein Lehrstück.

4. Der Rechtsruck

Der Rechtsruck ist Schlimm war aber leider vorhersehbar. Wobei ich davon ausgehe das 60-70% der “RechtswählerInnen” ProtestwählerInnen sind die in Deutschland z. B. “Die Linken” oder in Bayern die “Freie Wähler” gewählt haben.

Trotzdem ist es Schlimm und zeigt das die Politik der letzten 10 Jahre, angeführt von Wolfgang Schüssel, komplett versagt hat (habe mir erst vor kurzem die Karikaturen im Standard der letzten fünf Jahre angeschaut, wie oft da Jörg Haider auf einem Scherbenhaufen stehend abgebildet war ist beeindruckend). Deswegen ist es für die Österreichische Politik extrem wichtig das die ÖVP sich endlich erneuert damit die Mitte wieder Dialog fähig ist und das entstandene Vakuum wieder auffüllt.

5. Das Internet

Ganz klar war der Internet-Wahlkampf oder auch der “Web2.0″-Wahlkampf ein Testballon für die Zukunft.

Das zeigt auch klar das Ergebnis: die Partei, die am wenigstem von sich aus im Internet gemacht hat (die FPÖ) hat die meisten Stimmen bei den unter 30-jährigen (DER Internet-Zielgruppe).Dafür war es aber auch die Partei über die am meisten im Internet (meistens negativ) geschrieben wurde.

Auch hat der Jugendwahlkampf der SPÖ, angeführt von Laura Rudas, eigentlich versagt, denn genau in diesem Segment hat die SPÖ am meisten verloren. Wobei man hier natürlich immer auch sagen kann: Was wäre wohl passiert hätte es den Jungendwahlkampf der SPÖ nicht gegeben? Hier sind die Probleme natürlich vielschichtiger.

Für die Zukunft aber muss Jeder Partei klar sein das das Internet sehr, sehr wichtig sein wird und die Politik verändern wird (einer meiner Lieblingssprüche ist: “Das Internet ist die Rache der WählerInnen an den PolitikerInnen”). Dann werden die Parteien die jetzt schon ihre Erfahrungen damit gemacht haben eine Vorteil haben, was mich wieder positiver für die Zukunft stimmt.

Den diese Zugänge können, richtig eingesetzt, der Weg sein um die Protestwähler wieder aktiv in den politischen Diskurs einzubringen und das würde uns allen helfen!

Deswegen ist JETZT der Moment um zu zeigen wie wichtig das Internet ist. JETZT geht es darum zu sorgen das eine zukünftige Regierung, egal wie sie aussieht, die Themen abarbeitet die uns wichtig sind. Um das zu erreichen müssen wir JETZT unseren PolitikerInnen klar machen was dieses “Medium” kann.

Das Internet wird, anders als die Wahlplakate, nicht für die nächsten fünf Jahre weggeräumt!

Wahl08: Wahlen und Umfragen und Tex Rubinowitz

Politik, Samstag 27 September 2008 09:06

Wohl einer der besten Kommentar zu den täglichen Umfragen und Analysen für die morgige Nationalratswahl:

Selbst die Meinungsforscher sagen schon das es morgen eine Überraschung geben wird (Wolfgang Bachmayer gestern in der Zib 24), davon gehe ich auch aus.

Gefunden im heutigem Standard, habs Online (Standard oder bei Tex Rubinowitz) leider nicht gefunden.

Wahl08: HC Straches Universalgesicht!

Politik, Freitag 26 September 2008 07:43

Ist mir auch schon aufgefallen das Herr Strache auf allen Plakaten den gleichen Blick hat, aber das es so schlimm ist war mir nicht klar:


Ob das wohl das gleiche “Kopf-Foto” wie 2006 ist? Die FPÖ wird das sicherlich mit “Kosten sparen” argumentieren :)

Danke an den unbekannten “felix800″ fürs zusammenstellen!

Wahl08: Rückblick Online-Webmontag zu Web2.0 und die Wahl

Politik und Web2.0, Montag 22 September 2008 21:33

Soeben ging der von David und Karl organisierte Online-Webmontag zum Thema “Web 2.0 und der österreichische Nationalratswahlkampf” zu Ende.

Über 30(!) TeilnehmerInnen aus den unterschiedlichsten Gebieten und von verschiedenen Parteien (die sich trotz Endphase des Wahlkampfes zur Nationalratswahl die Zeit genommen haben) waren Online, teilweise mit Webcam & Ton, teilweise nur via Chat.

Es waren zwei tolle Stunden!

David hat ein paar Screenshots gemacht, unter anderem diesem während meiner Präsentation:

Lauter sehr spannende Vorträge und Diskussionen! Auch die verwendete Conference-Software hat gezeigt das sie wunderbar funktioniert.

Meine Präsentation zum Thema Politik und “Web2.0″ kann via Slideshare abgerufen werden:

Ich hoffe es gibt eine Fortsetzung und hoffe auch das die Diskussion in den Blogs und Webseiten weitergeführt wird.
Auch und vor allem nach dem 28. September!

War wirklich sehr fein.

Mehr Infos über die TeilnehmerInnen gibt es hier.