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Archiv des Tags ‘Werbung’

ÖBB Werbung, leicht modifiziert und vielleicht ehrlicher

Werbung, Dienstag 19 Januar 2010 17:01

Heute bin ich im Standard über diese Anzeige der ÖBB gestolpert:

Aus 1 Euro machen wir 2. Manchmal sogar 2,1.

Ok, hier geht’s um Umwegrentabilität, alles klar.

Aufgrund der Ereignisse der letzten Monate/Jahre habe ich mir erlaubt diese Werbung bzw. diesen Spruch leicht zu modifizieren:

Ist doch irgendwie ehrlicher, oder?

Fernsehen, HD+ und DRM durch die Hintertür!

Fernsehen und Zukunft, Dienstag 20 Oktober 2009 09:37

Wer kann sich noch an VHS erinnern? Damals hat man einen Film, der im Fernsehen lief, aufgenommen und bei Bedarf angeschaut. Wichtig war, falls der aufgenommene Film durch Werbung unterbrochen wurde, zu wissen wo die Fast Forward-Taste ist, damit man vorspulen konnte. Ich wette viele haben immer noch alte VHS-Kassetten irgendwo rumliegen.

Was hätten wir damals gesagt wenn plötzlich der Videorecorder sagt: “RTL hat die Benutzung der Fast Forward-Taste für diese Aufnahme verboten” oder: “Pro Sieben hat ihre Videoaufnahme zehn Tage nach der Aufnahme löschen lassen” oder, wenn man zum Kinoabend bei Freunden eine VHS-Kassette mit nimmt, in den Videoplayer schiebt und dieser plötzlich sagt: “VOX erlaubt das abspielen auf diesem VHS-Rekorder nicht”.

Undenkbar, oder?

Genau das wollen alle Deutschen, privaten Medienanstalten in plötzlicher Einigkeit ab 1. November einführen!

Ab 1. November bietet eine ASTRA-Tochter (die Firma, die die wichtigsten Fernsehsatelliten in Europa betreibt) HD+ an, eine Plattform unter der die HDTV-Angebote der Deutschen Privatsender zum Empfang angeboten werden. Jetzt geht wohl jeder davon aus, dass dies Kostenlos passiert, sind diese Sender doch durch Werbung finanziert, aber weit gefehlt! €50/Jahr verlangt die HD PLUS GmbH von den Nutzern um zu Beginn  ProSieben, Sat.1, VOX, Kabel eins und RTL in HD-Qualität zu empfangen.

Somit wird Bezahlfernsehen für werbefinanzierte Sender eingeführt.

Das ist Schlimm, aber bei weitem nicht das schlimmste!

Das “+” in HD+ steht nicht für eine bessere Auflösung oder höhere Bandbreite oder sonstige Verbesserungen des Bildes oder Tons. Das “+” steht eigentlich für CI+ (oder CI Plus). CI steht für “Common Interface” und ist die Hardware, die in einem Sat-Receiver eingebaut ist, welche, zusammen mit der Smartcard (z.B. die ORF-Smartcard, wohl in der Hälfte der Österreichischen Haushalte im Einsatz) dafür sorgt, damit das verschlüsselte Signal auf dem Fernseher richtig angezeigt wird.

CI+ erweitert die Möglichkeiten um die oben schon als Horrorszenario angeführten Fähigkeiten (Quelle: Wikipedia, entspricht den offiziellen Spezifikationen), nämlich:

  • die Aufnahme einer Sendung gänzlich unterbinden.
  • die Wiedergabe von TV-Aufnahmen zeitlich begrenzen (zwischen sechs Stunden und 61 Tagen).
  • zeitversetztes Fernsehen gänzlich unterbinden oder begrenzen (zum Beispiel nur bis 90 Minuten nach Sendungsende).
  • TV-Aufnahmen an das jeweilige Gerät binden, die dann nicht von anderen Geräten wiedergegeben werden können
  • das Vorspulen (z. B. bei Werbung) gänzlich unterbinden. ProSieben, Sat.1 und RTL haben dies bereits angekündigt.

Mit anderen Worten: Die Privatsender wollen bestimmen, was die SeherInnen mit ihren, bereits durch Werbung finanzierten, aufgenommenen Sendungen machen dürfen!

Ein weiterer, wirklich “brutaler” Punkt ist, dass die Betreiber der Plattform die Möglichkeit haben, gezielt einzelne Sat-Receiver “auszuschalten”, um “das umgehen des Kopierschutzes zu verhindern”. Ein so “ausgeschalteter” Receiver muss dann zur kostenpflichtigen Reparatur geschickt werden!

Um all dies umzusetzen muss jede(r), der/die HD+ empfangen will, einen neuen Sat-Receiver kaufen, da die bestehenden Geräte dies natürlich nicht unterstützen. In Österreich soll das ganze erst 2010 vermarktet werden.

Für mich stellt HD+ einen Wolf im Schafpelz dar, der überhaupt nicht meinem Verständnis vom Umgang mit Informationen entspricht und eine Idee verwirklichen will, die mich an die Musikindustrie vor 10 Jahren erinnert, die Folgen sind bekannt. Wenn sich TV-Sender so ihre Zukunft vorstellen können sie sich gleich ihr eigenes Grab schaufeln.

Deswegen schließe ich mich den bereits zahlreichen Aufrufen zum Boykott von HD+ an!

Dieses Konzept ist zum Scheitern verurteilt!


Die ÖBB, Werbung und die Wahrheit

Konsumenten und Werbung, Freitag 1 Mai 2009 10:27

Abgesehen davon das ich über die Aussagen von Herrn Pöchhacker gestern im Morgenjournal erschüttert war, finde ich es sehr eigenartig das die ÖBB nach den Rekordverlusten und den Diskussionen über Prämienzahlungen heute in der Kronen Zeitung eine ganzseitige Anzeige schaltet mit folgender Überschrift:

Überschrift ÖBB-Werbung in der heutigen Kronen Zeitung

Da musste ich das erste Mal lachen, obwohl es eigentlich traurig ist. In dieser Werbung wird die Preiserhöhung ab 1. Juli mit den gestiegenen Strom- und Energiepreisen begründet (die längst wieder gesunken sind), komisch, steht doch auf der ÖBB-Homepage das 89% des Strombedarfs aus Wasserkraftwerken gedeckt wird, 1/3 davon sogar aus Kraftwerken die im Besitz der ÖBB sind, wird da jetzt intern mehr verrechnet?

Ganz spannend wird dann dieser Teil der Werbeeinschaltung:

Preisvergleich ÖBB

Denn diese Vergleiche hinken gewaltig! Durch die Berechnung in “Bahnkilometer”, die nicht unbedingt den realen Kilometern entsprechen, sind die Entfernungen stark verzerrt. Deswegen hier einmal der Ansatz die Strecken mit Autokilometer, die bei Google Maps angezeigt werden, zu vergleichen (immer von Hauptbahnhof zu Hauptbahnhof):

Wien-Salzburg: 292km

Berlin-Hamburg: 281km

Reiner Zufall das man sich da bei der Österreichischen Strecke so verschätzt hat :) Was die ÖBB in dieser Anzeige komplett vernachlässigt ist etwas, dass heutzutage nicht ganz unwichtig ist: Die Reisezeit!

Die ÖBB braucht für die Strecke Wien-Salzburg mit ihrem Vorzeigeprodukt “Railjet” 2 Stunden, 38 Minuten. Die Deutsche Bahn braucht für die vergleichbare Strecke Berlin-Hamburg 1 Stunde, 36 Minuten!

Die Deutsche Bahn ist auf der gleichen Streckenlänge um eine Stunde schneller!

Vom Wagenmaterial (ICE vs. normaler ÖBB Zug, den der Railjet fährt ja nur ein oder zwei mal am Tag) will ich gar nicht reden. Die Schweizer Bahn ist auch nicht wirklich vergleichbar da dort die Streckenführung um einiges schwieriger ist.

Lustig auch: Die ÖBB gibt an das die Strecke Wien-Wiener Neustadt ab 1. Juli € 9,10 kostet. Wenn ich heute auf der ÖBB-Webseite für diese Strecke am 1. Juli ein Ticket kaufen möchte, bekomme ich folgendes Ergebnis:

Preisangabe für die Strecke Wien-Wiener Neustadt

Also was stimmt jetzt?

Liebe ÖBB, bitte verschont mich in Zukunft mit solchen Anzeigen, spart das Geld und sorgt endlich dafür das eure Dienstleistung gut funktioniert!

PS: hier die komplette Anzeige.

PPS: auch im heutigen ÖSTERREICH ist die selbe Anzeige (etwas anders gestaltet), dort macht man sich nicht mal die Mühe das als Werbung zu kennzeichnen. Im Kurier findet man auch diese ganzseitige Anzeige.

Ich bin Grüner Vorwähler weil…

Politik, Montag 27 April 2009 10:04

Das ist einer der Gründe warum ich Grüner Vorwähler für die Kandidatenliste der Wiener Grünen für die Gemeinderatswahlen 2010 bin:

Ein weiterer Grund:

Um die vielen unterschiedlichen Meinungen zu zeigen die Menschen dazu bewegen VorwählerInnen bei den Grünen Vorwahlen zu werden gibt es jetzt die Möglichkeit dies mittels Banner auszudrücken.

Einfach deinen Grund eingeben und die Banner (drei verschiedene Formate!) erstellen lassen:

Mit dem Einbaucode sollte es kein Problem sein die Banner auf Webseiten zu integrieren, falls jemand Probleme hat bitte melden!

Nicht vergessen! Um mitbestimmen zu können musst du UnterstützerIn werden, deswegen schnell anmelden!

Denn: Am 16. Juni ist es zu spät!

Statistiken Eselsohr für “Grüne Vorwahlen”

Allgemein, Dienstag 14 April 2009 17:49

Webseiten auf denen das “Grüne Vorwahlen”-Eselsohr installiert ist:

1. wissenbelastet.com
2. www.baeck.at
3. martin.schimak.at
4. chorherr.twoday.net
5. www.ticar.at
6. www.rigardi.org
7. offtherecord.at
8. franzjoseph.twoday.net
9. morowinger.twoday.net
10. www.schreibblogade.at
11. tschilp.com
12. www.andreaslindinger.at
13. www.comalab.at
14. www.marieringler.at
15. www.schallimar.info
16. marieringler.at
17. www.eclipping.at
18. www.agnitum.com)
19. rigardi.org
20. s2-eu.ixquick.com
21. www.marie-ringler.at
22. debatte2.orf.at
23. marie-ringler.at
24. www.gruene.at
25. www.spritzendorfer.at
26. cc.msnscache.com
27. maschi.twoday.net
28. www.exopol.net
29. toolbar.google.com
30. www.helge.at
31. www.andreaslindinger.at:
32. melzoo.com
33. wordpress.klaus-peter-fritz.at
34. www.exopol.net#
35. chorherr.twoday.net#
36. blogs.myspace.com
37. reverso2.com
38. cc.bingj.com
39. www.gmxattachments.net
40. wordpress.etzer.com
41. s.bit.ly
42. lab.namics.com
43. ec2.wissenbelastet.com
44. de.askcache.com
45. www.bodenseepeter.de
46. www.yandex.ru

Das Eselsohr wurden auf diesen Seiten von 69287 verschiedenen IP-Adressen insgesamt 181176 Mal aufgerufen.

Die Statistik wird mehrmals täglich aktualisiert. Neue Webseiten werden am Ende der Liste hinzugefügt.

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Grüne Vorwahlen: Ein Eselsohr!

Politik und Werbung, Dienstag 14 April 2009 11:15

Mit Hilfe der Unterstützung von Dominik habe ich das “Eselsohr” (auch “Pagepeel” genannt) der Metternich 2.0-Kampagne für die Grünen Vorwahlen angepasst:

Eselsohr Grüne Vorwahlen

Für Wordpress gibt es dank Ralf “Arby” Brostedt ein Plugin das ich entsprechend modifiziert habe, zum einbauen:

1. Wordpress Plugin “Grüne Vorwahlen” herunterladen.

2. Das in dem Archiv enthaltene File “gruenevw.php” in den Plugin-Folder der Wordpress-Installation kopieren (befindet sich im Ordner “wp-content”).

3. Im Adminbereich unter “Plugins” das Plugin “Grüne Vorwahlen” aktivieren, fertig. Das Ergebnis sollte so aussehen wie hier am Blog rechts oben.

Für alle anderen Webseiten hier die Anleitung zum händischen Einbau:

1. Folgende Zeilen in den HEAD-Bereich des HTML-Codes der Webseite einfügen:

<!– gruenevw head start v1.0 –>
<style type=”text/css”>
<!–
div#akct {
position: absolute; top:0px; right: 0px; z-index: 2342; width:113px; height:125px;
background-image: url(http://wissenbelastet.com/gruenevw/gvorwahlen_eohr_klein.gif);
background-repeat: no-repeat;
background-position: right top;
border:none;
padding:0;
margin:0;
text-align: right;
}

div#akct img {
border:none;
padding:0;
margin:0;
background: none;
}

div#akct a#akpeel img {
width: 113px;
height: 125px;
}

div#akct a, div#akct a:hover {
text-decoration: none;
border:none;
padding:0;
margin:0;
display: block;
background: none;
}

div#akct a#akpeel:hover {
position: absolute; top:0px; right: 0px; z-index: 4223; width:361px; height:400px;
display: block;
background-image: url(http://wissenbelastet.com/gruenevw/gvorwahlen_eohr_gross.gif);
background-repeat: no-repeat;
background-position: right top;
}

div#akct a#akpreload {
background-image: url(http://wissenbelastet.com/gruenevw/gvorwahlen_eohr_gross.gif);
background-repeat: no-repeat;
background-position: 234px 0px;
}
–>
</style>
<!–[if gte IE 5.5]>
<![if lt IE 7]>
<style type=”text/css”>
div#akct a#akpeel:hover {
right: -1px;
}
</style>
<![endif]>
<![endif]–>
<!– gruenevw head end –>

2. Folgende Zeilen in den BODY-Bereich des HTML-Codes der Webseite einfügen:

<!– gruenevw body start v1.0 –>
<div id=”akct”><a id=”akpeel” href=”http://gruenevorwahlen.at/” target=”_blank” title=”Wir wollen mitbestimmen und rufen für die Wiener Wahl 2010 Grüne Vorwahlen aus.”><img src=”http://wissenbelastet.com/gruenevw/Ueberwt.gif” alt=”Wir wollen mitbestimmen und rufen für die Wiener Wahl 2010 Grüne Vorwahlen aus.” /></a></div>
<!– gruenevw body end –>

3. Fertig, sollte funktionieren!

Also, einbauen, mitmachen und natürlich unterschreiben!

Bei Problemen bitte melden, alles natürlich ohne Gewähr!

EDIT: Dank Oliver gibt es für alle die das Eselsohr aus diversen Gründen nicht einbauen wollen hier statische Banner.

Obst im Kampf um Marktanteile

Werbung, Montag 2 März 2009 19:20

Irgendwie finde ich diesen Spot witzig:


Bin ja gespannt wie in den USA dieser Zweikampf zwischen Apple und BlackBerry weitergeht, das wird sicher noch Brutaler!

Wobei, es könnte mit dem neuen Palm und den Android-Handys ein Vierkampf werden könnte, wenn Microsoft noch was auf die Reihe bringt sogar ein Fünfkampf. :)

Kunst ersetzt Onlinewerbung

Kunst, Design, Donnerstag 19 Februar 2009 17:23

Gibt’s zwar schon länger, habs aber erst jetzt installiert und bin begeistert:

Add-Art

Das Firefox-Plugin funktioniert ganz einfach, im Zusammenspiel mit “Adblock Plus” werden Werbebanner auf fast allen Seiten entfernt. Aber die “Plätze” bleiben nicht leer sondern werden mit wechselnden Kunstausstellungen bespielt.

Alle paar Wochen gibt es eine neue “Ausstellung”, die natürlich auf die Standard-Bannerformate angepasst ist.

Als Beispiel hier TechCrunch, zuerst die Seite mit “klassischer” Onlinewerbung:

TechCrunch mit klassischer Werbung

Nun die gleiche Seite mit einem Banner von Graham Harwood, die Arbeit hat den Titel “Rehearsal of Memory“:

TechCrunch mit Kunstbanner

Das ganze funktioniert natürlich auch auf deutschsprachigen Seiten. Hier der Spiegel Online, einmal mit “klassischer” Werbung, einmal mit Melinda Rackhams “line“:

Spiegel mit klassischer WerbungSpiegel mit Kunstbanner

Die aktuelle Ausstellung stellt neben den gerade erwähnten Beispielen noch andere “Klassiker” der Net-Kunst vor, so z. B. Arbeiten von jodi oder Vuk Cosic.

Mir gefällt die Idee sehr gut, warum nicht diese “Räume” anders bespielen!

Auch haben diese Banner einen Vorteil: Man kann NICHT draufklicken! :)

How To NOT Make Money With Twitter

Schwachsinn und Web2.0, Samstag 14 Februar 2009 11:26

Gestern bekam ich folgende Email an meine Twitsay-Email:

twittapplication.net Werbung

Ein lustiger Versuch mit Twitter Geld zu machen, $20 soll man zahlen um in ein Verzeichnis zu kommen (für wie lange?) das völlig unbekannt ist und wo die Webseite noch nicht mal fertig ist!

Da bin ich ja mal gespannt wie viele darauf reinfallen…

Dazu fällt mir auch diese wunderbare URL ein: http://howtousetwitterformarketingandpr.com/ , leider weiß ich nicht mehr wer sie als erstes getwittert hat.

Spitäler, Gütesiegel und eine Frage

Werbung, Montag 26 Januar 2009 09:35

Gestern bin ich der Kronen Zeitung über folgenden, ganzseitigen Bericht, gestolpert (die Werbung rechts unten habe ich entfernt):

Artikel in der Kronen Zeitung

Da feiert das Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Wien die erfolgreiche Zertifizierung nach dem KTQ-Verfahren (Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen). Ein, soweit ich es verstanden habe, für Deutschland entwickelter Standard der in Österreich eigentlich irrelevant ist (die Barmherzigen Schwestern lieben diese Zertifizierung aber da ihr Krankenhaus in Ried ebenfalls danach zertifiziert ist).

Soweit ja ok, soll ein privates Spital das machen.

Was mich aber verwundert hat sind die Kriterien laut dem Artikel erfüllt werden müssen um dieses “Gütesiegel” (warum eigentlich im ganzen Artikel Gütesiegel immer unter Anführungszeichen steht verstehe ich nicht ganz, hat vielleicht damit zu tun dass es eine Zertifizierung und kein Gütesiegel ist?) zu erhalten:

Ausschnitt aus dem Artikel

Das machte mich stutzig, denn für mich sind Punkte wie:

  • Das sich Patienten im Krankenhaus orientieren können.
  • Das sich MitarbeiterInnen weiterbilden.
  • Das es mit der Sicherheit gut bestellt ist.
  • Das der Datenschutz funktionell.
  • Das Patientenanliegen erst genommen werden.

Eigentlich eine Grundvoraussetzung die jedes Krankenhaus erfüllen muss, oder?